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Antonia Köhne – Neue Auszubildende aus dem Jahr 2024

Antonia Köhne ist seit dem 1. August 2024 bei der Stadt Brakel beschäftigt. Sie wird zur Verwaltungsfachangestellten ausgebildet.

Fünf Fragen zu der Ausbildung...

1. Welche Argumente haben Dich überzeugt den Beruf als Verwaltungsfachangestellte ausüben zu wollen?

Bereits nach meinem zweiwöchigen Praktikum in einer Kommunalverwaltung war mir klar, dass ich nach meinem Abitur gerne die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte absolvieren möchte. Aber besonders überzeugend war für mich, dass der Beruf durch die vielfältigen Aufgaben sehr abwechslungsreich ist. Des Weiteren ist es ein krisensicherer Beruf mit guten Zukunftsperspektiven und es gibt zudem gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

2. Welche Tätigkeit macht Dir am meisten Spaß?

Durch die vielen verschiedenen Tätigkeiten gibt es nicht die eine Tätigkeit, die mir am meisten Spaß macht, sondern mir bereiten die vielschichtigen Aufgaben, die in einer Kommunalverwaltung zusammenkommen, Freude. Jedoch finde ich Außentermine besonders spannend.

3. Was dachtest Du worauf Du Dich einlässt? Ist es so wie Du es Dir vorgestellt hast? Was ist vielleicht anders als Du dachtest?

Durch mein Praktikum habe ich natürlich schon einen kleinen Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten erhalten und wusste deshalb, worauf ich mich einlasse. In meiner Ausbildung wurde mir aber nochmal bewusster, wo die Kommunen überhaupt alles mitwirken und wie wichtig die Kommunalverwaltung überhaupt für die dazugehörigen Orte ist. Dennoch bin ich positiv davon überrascht, dass die Arbeit als Verwaltungsfachangestellte eine gute Kombination aus abwechslungsreichen Tätigkeiten, die im Büro und auch außerhalb des Büros stattfinden, ist.

4. Warum ist es Dir wichtig in Brakel zu arbeiten? Was macht die Verwaltung hier aus? Wie sind die Kollegen/ das Arbeitsumfeld?

Ich habe mich bei der Stadt Brakel beworben, da ich mich gerne mit meiner Heimat auseinandersetzen möchte und mich zudem für meine Heimat positiv einsetzen möchte. Des Weiteren lernt man dabei immer wieder Neues über seine Heimat. Die Kollegen haben mich von Anfang an gut aufgenommen und bei Fragen helfen alle Kollegen einem gerne weiter. Bezüglich des Arbeitsumfelds lässt sich sagen, dass in der Stadtverwaltung ein gutes und angenehmes Arbeitsumfeld herrscht, welches sich durch vertrauensvolle und respektvolle Zusammenarbeit auszeichnet.

5. Was hast Du für Freiheiten in Deiner Ausbildung?

Durch die Gleitzeitregelung habe ich flexible Arbeitszeiten und kann mir somit auch meine Mittagspause individuell gestalten. Außerdem ist es sehr erwähnenswert, dass man bereits in der Ausbildung sowohl einen eigenen Arbeitsplatz, als auch einen eigenen Schlüssel hat. Zudem bekommt man ein iPad von der Stadt gestellt, damit man sich in den Theorieabschnitten gut organisieren und digital arbeiten kann.

Dankeschön Antonia!