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Sicherheit

Die Sicherheit unserer Besucher/innen wie auch der Schausteller/innen und Händler/innen auf dem Annentag liegt uns natürlich sehr am Herzen. Vor und hinter den Kulissen arbeiten wir ständig daran, dass Ihnen während der Veranstaltung nichts passiert. Der Annentag ist eine Traditionskirmes mit einem sehr hohen Sicherheitsstandard. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten (Feuerwehr, Rettungsdienst, Deutsches Rotes Kreuz, Ordnungsamt, Sicherheitsdienst, Bauaufsicht und vielen weiteren Akteuren) ist daher eine wichtige Voraussetzung. Eine Befahrung der Feuerwehr wird wieder am Annentag-Freitag zur Überprüfung der Rettungswege stattfinden.

Das Sicherheitskonzept

Um die Sicherheit gewährleisten zu können erstellt die Stadt Brakel in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, der Polizei, dem Kreis Höxter, den Security-Firmen, den Hilfsdiensten und weiteren Beteiligten ein Sicherheitskonzept zum jeweiligen Annentag. Allerdings ist auch durch ein Sicherheitskonzept eine 100-prozentige Sicherheit nie gegeben.  

Dieses Sicherheitskonzept musste zum ersten mal im Jahr 2012 greifen. In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es eine Unwetterwarnung und das Fest wurde abgebrochen. Die vorher durchgesprochenen Maßnahmen haben sehr gut funktioniert, die Zelte wurden "evakuiert" und die Besucher auf dem offenen Gelände wurde informiert. Letzendlich war das Unwetter nicht so schlimm wie angekündigt, trotzdem war die Maßnahme korrekt, waren sich alle Beteiligten einig.

Interessenten können sich gern an Benedikt Gönnewicht wenden und Einsicht in das Sicherheitskonzept nehmen.

Wichtig zu wissen:

  • In diesem Jahr werden verstärkt die sogenannten „Rettungswege“ rund um das Kirmesgelände kontrolliert, und zwar, ob dort verbotenerweise so geparkt wird, dass im Notfall kein Löschfahrzeug mehr durchfahren könnte. In diesen Fällen wird das Fahrzeug kostenpflichtig abgeschleppt! Die Stadt Brakel hat kein Interesse daran, während des Annentages Geld durch das Verteilen von "Straf-Tickets" zu verdienen, aber die Sicherheit hat absoluten Vorrang.
  • Zudem werden Jugendschutzkontrollen stattfinden.
  • Die Zelte werden um 02:15 Uhr schließen. Danach gibt es noch kurzfristig die Möglichkeit, einen „schnellen“ Imbiss einzunehmen.
  • Es wird ein Cannabis-Konsum-Verbot auf dem gesamten Kirmesgelände ausgesprochen.

Wie vom Landesinnenministerium gefordert, hat die Stadt Brakel eine „Verbindungsgruppe“ gebildet und einberufen, an der unter anderem Vertreter des Veranstalters, der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Bauaufsicht teilnehmen. Diese Gruppe berät den Veranstalter in allen Sicherheitsfragen; hier wird auch die geforderte Einvernahme aller Beteiligten für das Sicherheitskonzept beraten.

Die Stadt Brakel möchte nochmal darauf hin weisen, dass so gut wie keine Stände in den letzten Jahren weggelassen wurden. Durch die geänderte Positionierung der Geschäfte entsteht oftmals der Eindruck, dass viele Geschäfte weggelassen wurden. Dies ist definitiv nicht der Fall. Für den Annentag in Brakel liegen immer noch etwa vier mal mehr Bewerbungen vor, als an Standplätzen vergeben werden können.

Notfallwache

Im Bereich Am Thy/Burgstraße finden Sie eine Notfallwache mit Mobiler Polizeiwache, Feuerwehr-Einsatzleitwagen und einer Erste-Hilfe-Station.

Die Notfallwache ist freitags bis sonntags jeweils von nachmittags bis tief in die Nacht und montags von 12 Uhr bis in die frühen Morgenstunden besetzt.

Die Feuerwehr hat für den Schnellangriff ein Tragkraftspritzenfahrzeug auf dem Kirmesplatz bereitstehen; der Löschzug Brakel ist innerhalb weniger Minuten vor Ort.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Erste-Hilfe-Station (Deutsches Rotes Kreuz und/oder Malteser-Hilfsdienst) verfügen über Fahrzeuge, ein Behandlungszelt und versehen einen regelmäßigen Streifendienst auf dem gesamten Gelände.

Fluchtwege

Auf dem gesamten Kirmesgelände verteilt finden Sie große, grüne Fluchtwegeschilder über der Straße aufgehängt. Die Schilder weisen in Straßen und Gassen, über die Sie im Notfall das Gelände schnell und sicher verlassen können. Parkende Fahrzeuge, die diese Flucht- oder Rettungswege behindern, werden notfalls abgeschleppt!