Inhalt
Datum: 03.09.2025

Sportplätze Hembsen und Riesel: Energetische Flutlichtsanierung

Die Sportplätze des TuS 13 Hembsen und des SSV Rheder-Riesel profitieren ab sofort von modernen und energieeffizienten Flutlichtanlagen. Beide Vereine stellten erfolgreich Anträge bei ihren jeweiligen Bezirksausschüssen und machten so die Nutzung von Fördermitteln des Bundesamtes für Wirtschaft und Klimaschutz möglich.

Fördergelder in Höhe von jeweils 15.000 Euro

Mit einem Zuwendungsbescheid des Ministeriums erhielt die Stadt Brakel für jede der beiden Maßnahme Fördergelder in Höhe von 15.000 Euro. Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurden die alten Flutlichtanlagen durch zeitgemäße, effiziente LED-Leuchten ersetzt. Mit der Umrüstung wird eine jährliche Stromeinsparung von 10.261 kWh erzielt – das entspricht einer Reduzierung des Stromverbrauchs um rund 67,6 Prozent." Über einen Zeitraum von 20 Jahren werden so insgesamt 89 Tonnen CO₂ eingespart", teilt Bürgermeister Hermann Temme mit.

Wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz

Um die neuen LED-Leuchten bestmöglich nutzen zu können, wurden an beiden Standorten neue Flutlichtmasten errichtet, wobei die bestehenden Erdkabel für die Stromversorgung weiterverwendet werden konnten. Die Maßnahmen schlugen für den Sportplatz in Hembsen mit Gesamtkosten von rund 85.000 Euro und für den Sportplatz in Riesel mit rund 90.000 Euro zu Buche. In den Kosten enthalten sind jeweils die Maststellung sowie die notwendigen Erd- und Elektroarbeiten. Die Vorstände der Sportvereine in Hembsen und Riesel sind begeistert von der energetischen Flutlichtsanierung. "Die neue Anlage ermöglicht einen optimalen Spielbetrieb in den Abendstunden, berichtet Alexander Frewer, Vorsitzender des TuS 13 Hembsen. Gerade die jungen Vereinsmitglieder seien von der Ausleuchtung des Platzes beim Training in der Dunkelheit begeistert, so der Vereinsvorsitzende.

„Durch die abgeschlossenen Sanierungen können wir nun einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten und zudem für eine nachhaltige und zeitgemäße Nutzung der Sportanlagen sorgen“, so Bürgermeister Hermann Temme.