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Datum: 10.08.2026

Sanierung B64: Vorrübergehende Sperrung Radweg R2 ab Riesel

Ab Montag, 10. August 2026, beginnt der Landesbetrieb Straßenbau NRW mit den Arbeiten zur Fahrbahnsanierung an der B64 zwischen den beiden Abfahrten vor und hinter Brakel-Istrup. 

Die Arbeiten zur Fahrbahnsanierung beginnen ab Montag, 10. August 2026

Wie der Landesbetrieb Straßenbau NRW mitteilt, startet die Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift ab Montag, 10. August 2026, mit den Arbeiten zur Fahrbahnsanierung an der B64 zwischen den beiden Abfahrten vor und hinter Brakel-Istrup. Die Instandsetzungsarbeiten umfassen die Erneuerung der Fahrbahn, die Errichtung einer Nothaltebucht in Fahrtrichtung Höxter sowie den Bau einer Regenwasserbehandlungsanlage, die unterhalb der Nethebrücke bei Brakel eingebaut wird. Diese Arbeiten werden parallel ausgeführt. Zum Abschluss wird die Markierung der Bundesstraße auf einen 2+1 Querschnitt umgestellt und er Verkehr während der Arbeiten einspurig unter Einsatz einer Ampel an der Baustelle mit reduzierter Geschwindigkeit vorbeigeführt.

Radweg R2 zwischen Brakel und Riesel muss vorrübergehend voll gesperrt werden

Der Radweg R2 zwischen Brakel und Riesel muss für die Dauer der Arbeiten an der Regenwasserbehandlungsanlage allerdings voll gesperrt werden. Eine Umleitung wird eingerichtet und ist vor Ort ausgeschildert. Anliegerinnen und Anlieger können die Grundstücke am Radweg weiterhin anfahren. Die Umleitung führt über die Straße „Im Hinteren Felde“ (hinter dem Bauernhof rechts in Richtung Gewerbegebiet Brakel West Riesel) ins „Rieseler Feld“. Von dort führt die Umleitung dann über die Brücke (Driburger Straße). Dann können Radfahrer/innen weiter entlang der Driburger Straße fahren bis zur Einmündung rechts in die Warburger Straße. Von der Warburger Straße aus geht es dann links ab in Richtung Sudheim und in Höhe des Bootshauses auf den Radweg R2 in Richtung Erkeln.

Voraussichtlich im November sollen die Arbeiten laut Straßen.NRW abgeschlossen sein. Der Landesbetrieb investiert für diese Maßnahme rund 2,3 Mio Euro aus Mitteln des Bundes.