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Datum: 20.11.2024

Jetzt erhältlich: Kalender "Denkmal des Monats 2025"

Bereits zum 19. Mal wurde der Kalender „Denkmal des Monats“ für das kommende Jahr 2025 erstellt. Im Auftrag der Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen hat der Fotograf Michael Reimer aus Lemgo die Baudenkmäler in Szene setzt. Die Firma MGrafix aus Brakel hat dabei die grafische Gestaltung und den Druck übernommen.

Jedes Denkmal erzählt eine eigene Geschichte

Bürgermeister Hermann Temme ist Vorsitzender der Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe der Arbeitsgemeinschaft und hat den neuen Kalender aktuell vorgestellt. Baudenkmäler aus ganz OWL zählen zu den Kalendermotiven, so auch die Evangelische Auferstehungskirche in Brakel, die Hof-Apotheke in Detmold und die Telegrafenstation in Nieheim–Oeynhausen.

„Der Kalender ist nicht nur eine Hommage an die beeindruckenden Denkmäler unserer Region, sondern auch ein Zeugnis für das Engagement und die Leidenschaft, mit der sich die Eigentümer für den Erhalt und die Pflege dieses kulturellen Erbes einsetzen. Die historische Vielfalt und Schönheit unserer Stadt- und Ortskerne sind ein wertvolles Erbe, dass es zu bewahren und zu fördern gilt. Jedes Denkmal erzählt eine eigene Geschichte und spiegelt die Identität und Tradition unserer Städte und Gemeinden wider“, so Bürgermeister Hermann Temme.

Der Kalender ist für 8 Euro in der Buchhandlung Schröder erhältlich

Auf den Rückseiten der Kalenderblätter finden sich viele Informationen zu den Baudenkmälern und prägnante Kurzinhalte zu der jeweiligen Stadt, in der das Denkmal steht. Der großformatige Kalender ist ab sofort in der Buchhandlung Schröder am Hanekamp in Brakel zum Preis von 8 Euro erhältlich. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Produktion des Kalenders finanziell unterstützt.

Brakeler Denkmal: Die Evangelische Auferstehungskirche

Bereits 1897 gab es erste Planungen, eine neue Kirche in Brakel zu bauen. Im Jahr 1905 wurde dann ein Grundstück in der Bahnhofstraße durch die Gemeinde in einer öffentlichen Versteigerung erworben. Im März 1911 begannen die Bauarbeiten und am 22. Mai 1912 wurde die Evangelische Auferstehungskirche feierlich eingeweiht.