Pläne für die Fußgängerzone wurden vorgestellt
Es wurden zwei Varianten der Baumbepflanzung vorgestellt: die erste Variante beinhaltet mehrer kleine Bäume. Diese würden aber im Endergebnis nicht so grün wirken wie auf den Plänen dargestellt, erklärte Klaus Schulze. Wirkunsvolle sei die zweite Variante der Bepflanzung: das Anpflanzen weniger, aber dafür größerer Bäume.Diese würden im Laufe der Jahre echte Blickfänge - zu ausgesprochenen "Charakter-Bäumen", so Schulze weiter. Einweiteres Argument für die größeren Bäume sei auch eine optischeAnpassung an den Baumbestand an der Ecke Ostheimer Straße, Kirchplatz, Kriegerehrung und an der Annen-Apotheke.
Wichtig sei bei beiden varianten aber, dass die vorhandene Versorgungsleitungen mit in die Planungen einfliessen müssten.
Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger waren über beide Varianten geteilter Meinung, ein Großteil sprach sich aber für die Variante mit den großen Bäumen aus.
Ein weiterer Diskussionspunkt war der Fußgängerweg des Hanekamps über die Rosenstraße. Denkbar ist hier, der Fußhängerzone die erste Priorität einzuräumen und ein durchgängiges Pflaster zu verlegen. Die passierenden Autos müssten dann eine Kante hinauf- und wieder herabfahren.
Eine andere Möglichkeit bestehe darin, der Rosenstraße beziehungsweise der Wolfkuhle die erste Priorität einzuräumen. Dann müsste der Zebrastreifen verbreitert werden um zusätzliche Einbauten in die Fußgängerzone zu vermeiden.
"Die Anwohnerversammlung diente lediglich dazu, Anregungen und Kritik der Anwohner aufzunehmen", sagte Bürgermeister Hermann Temme. Entschieden sei noch nichts. Die Entscheidung liege beim Rat der Stadt Brakel.