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Oberflächengestaltung der Brakeler Innenstadt im Jahr 2014

Der erste  und der zweite Bauabschnitt der Oberflächengestaltung in der Brakeler Innenstadt sind abgeschlossen. Bürgermeister Hermann Temme konnte den fertiggestellten Marktplatz bereits im vergangenen Jahr der Bevölkerung übergeben.

Die Einweihung der Ostheimer Straße ist am Freitag,  22. Mai 2015, 11.30 Uhr. Zu dieser kleinen Feierstunde sind alle Brakeler Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste herzlich eingeladen!

In der sechsmonatigen Bauphase wurden der Marktplatz und die Königstraße grundlegend umgestaltet. Mit dieser grundlegenden Umgestaltung ist es gelungen, dem beliebten Treffpunkt und Begegnungsort noch mehr Zugkraft zu verleihen. "Der Aufwand an Zeit, Geld und Elan, der dafür erforderlich war, hat sich mehr als gelohnt", bilanzierte Bürgermeister Hermann Temme bei der offiziellen Übergabe, zu der er neben Planer, ausführende Firma und Ratsmitglieder auch zahlreiche Bürger begrüßte.

"Wir haben ein neues Aushängeschild für unsere alte Hansestadt erhalten", führte er an und betonte, dass der Marktplatz "mit seiner ansprechenden neuen, sehr freundlichen Gestaltung uns einlädt zum Verweilen und Plaudern, zum Flanieren und Schauen, zum Spielen und Feiern". Ein besonderer Blickpunkt dürfte der umgestaltete Brunnen mit Wasserspiel sein. Zudem laden an den Seiten des Marktplatzes installierte moderne Bänke zum längeren Verweilen ein. Abgerundet wird das harmonische Bild mit der neuen Beleuchtung und dem Solitärbaum. Auch die an den Marktplatz anschließende Königstraße hat an Attraktivität dazu gewonnen.

"Nicht nur die Optik überzeugt, sondern auch der barrierefreie Zugang zum Kirchplatz oder das taktile Bodenleitsystem für sehbehinderte Menschen", führte der Bürgermeister an. Insgesamt wurden etwa 2.800 Quadratmeter des Pflasters "Cheops" der Firma Lintel verlegt.

Zweiter Bauabschnitt:

Die Arbeiten in der Ostheimer Straße sind ebenfalls abgeschlossen.

Die Innenstadtgestaltung soll in vier Bauabschnitten bis 2018 durchgeführt werden.

 

Medienbericht:

Presseartikel des WESTFALEN-BLATTES vom 07. August 2014

 

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