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Das Brakeler Stadtmodell auf dem Marktplatz

Nachrichtenarchiv der Stadt Brakel

Wir möchten Sie gut informieren. Daher finden Sie auf dieser Seite die Sammlung unserer Nachrichten der Startseite und die Pressemitteilungen der Stadt Brakel
 

Suchergebnis (1120 Treffer)

25.03.2019
Brakel beteiligt sich an weltweiter Aktion
Earth Hour 2019

Am Samstag, 30. März gehen von 20.30 Uhr an weltweit die Lichter aus. Auch in Brakel werden die Beleuchtung des Rathauses und der Pfarrkirche für eine Stunde ausgeschaltet. „Mit der Beteiligung an der Earth Hour 2019 wollen wir ein Zeichen setzen und uns an der größten globalen Klima- und Umweltschutzaktion beteiligen, die es gibt“, sagt Hendrik Rottländer, Klimaschutzmanager der Stadt Brakel.


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22.03.2019
Keine gelben Säcke mehr erhältlich
Wertstofftonne ab 1. April 2019
Aufgrund der Umstellung auf die Wertstofftonne ab Montag, 1. April 2019 werden keine gelben Säcke mehr im Bürgerbüro ausgegeben.
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21.03.2019
Nutzung ab April wieder möglich
Wasserzapfstellen auf den städtischen Friedhöfen in Betrieb

Ab Montag, 1. April werden auf dem städtischen Friedhof in der Kernstadt Brakel und den städtischen Friedhöfen in den Stadtbezirken die Wasserzapfstellen wieder in Betrieb genommen.


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14.03.2019
Fördergelder für die Sanierung der Annenkapelle
Besuch von Ministerin Ina Scharrenbach

Im Norden der Kernstadt Brakel gelegen befindet sich die Annenkapelle. Dies für die älteste Annenverehrung in Deutschland wichtige Bauwerk ist urkundlich zum ersten Mal im Jahr 1513 erwähnt. Der jetzige dritte Bau der Annenkapelle wurde von 1700 bis 1719 errichtet. Die katholische Kirchengemeinde St. Michael in Brakel feiert daher in diesem Jahr das 300jährige Bestehen der Annenkapelle. Zu diesem Anlass soll die Kapelle eine neue zweite Glocke bekommen. Geplant ist, dass diese bereits zu Beginn der Annennovenen im Jahr 2019 geweiht und im Glockenstuhl eingesetzt wird. Als weitere Sanierungsmaßnahmen sind Arbeiten am Dachstuhl sowie umfangreiche Malerarbeiten an der Fassade durchzuführen. Die Sanierungsmaßnahmen werden durch die katholische Kirchengemeinde St. Michael in Brakel gewünscht und durch Spenden aus der Brakeler Bevölkerung finanziell unterstützt.

„Das bürgerschaftliche Engagement und der Einsatz für die Annenkapelle ist ein Zeugnis dafür, dass starker Zusammenhalt unsere Gesellschaft verbindet“, sagte Ina Scharrenbach, Landesministerin NRW für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung bei ihrem Besuch in Brakel. „Wir fördern Heimat im Respekt vor ihrer Vielfalt: Heimat zu haben, heißt unsichtbare Wurzeln in sich zu tragen – egal, wo ein Mensch herkommt, egal wo sie oder er hingeht“, betonte die Ministerin. Sie überbrachte der Stadt Brakel als Eigentümerin der Annenkapelle einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 24.100 Euro.
Bürgermeister Hermann Temme sagte: „Die Annenkapelle ein bedeutsames Kleinod unserer Stadt.“ Er lobte ebenfalls den starken Zusammenhalt der Stadt, Kirche und Bevölkerung hinsichtlich des bedeutenden Bauwerkes für die traditionsreiche Abnnenverehrung in Brakel.


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12.03.2019
Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen
Bewirtschaftung des Kiosk im Sommer-Bad neu zu vergeben

Ab der Sommer-Bad-Saison 2019 (Mai bis September) ist die Bewirtschaftung des Kiosk im Sommer-Bad der Stadt Brakel, Hahnenhof 24, 33034 Brakel, zu vergeben. Zusätzlich ist bei „Hochbetrieb“ das Kassiergeschäft zu unterstützen. Interessierte können können ihre Bewerbung an die Bäderverwaltung der Stadt Brakel, Andreas Gehle, senden.


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12.03.2019
Bat out of Hell
Fahrt zum Musical

Die Vorbereitungen zum diesjährigen Ferien- und Gästeprogramm laufen auf Hochtouren. Wegen verbindlicher Abstimmungen unter anderem mit der Musical- Agentur beziehungsweise Reiseveranstaltern ist es notwendig, bereits vor dem Erscheinen des Programmheftes zu einzelnen Programmpunkten die Teilnahmen verbindlich zu klären. Dies gilt insbesondere für die Musicalfahrt der städtischen Jugendfreizeitstätte.
Am Samstag, den 13. Juli 2019 geht es nach Oberhausen in das Stage Metronom Theater. Neben einigen Stunden Aufenthalt im Centro Oberhausen startet um 14.30 Uhr das Musical „Bat out of Hell”.


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11.03.2019
Bitte unbedingt schnell anmelden!
Ferienfreizeit Holland für Jugendliche ab 13 Jahren

Die Jugendfreizeitstätte der Stadt Brakel bietet in diesem Jahr wieder die bewährte und beliebte Fahrt in den Ferien- und Freizeitpark Duinrell (Holland) an. Die Fahrt findet in der Zeit vom 19. bis 26. Juli 2019 statt. Eine Teilnahme ist für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren möglich. Derzeit sind noch Plätze frei. Interessenten sollten sich aber bitte schnellstmöglich bei der Jugendfreizeitstätte anmelden!


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08.03.2019
Gleichstellung ist ein Thema, das alle Gesellschaftsbereiche betrifft
Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Brakel

"Gleichstellung bezieht sich auf alle relevanten Gesellschaftsbereiche und wirkt in alle Bereiche hinein", sagte Bürgermeister Temme bei der Vorstellung der neuen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Brakel, Carla Drewes und ihrer Stellvertreterin Ulrike Nolte. In vielen städtischen Bereichen ist heutzutage das berufliche Engagement von Frauen – auch in wichtigen Führungspositionen – selbstverständlich, erklärte der Bürgermeister. Aber das große Ziel, Rollenklischees aufzubrechen und den gesellschaftlichen Wandel für Frauen und Männer voranzubringen, sei noch lange nicht erreicht. 


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04.03.2019
Frühlingsaktion vom 11. bis 16. März 2019

Auch in diesem Jahr findet wieder unter dem Motto "Brakel blüht auf" die Frühlingsaktion des Brakeler Werberings statt. Die 24 teilnehmenden Brakeler Geschäfte werden in der Zeit von Montag, 11. März bis Samstag, 16. März wieder tolle Aktionen, interessante Angebote und Rabatte anbieten. Die mit duftenden Frühlingsblumen geschmückten Ladenlokale kündigen so den Frühling an.


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01.03.2019
Erbe im Gepäck - Zukunft im Blick
Hermann Temme übernimmt Vorsitz der Regionalgruppe OWL

Die Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRWist in sechs Regionalgruppen aufgeteilt, deren stärkste die Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe mit 12 Regionalgruppenmitgliedern ist. In der jüngsten Gruppensitzung wurde ein neuer Vorsitz der Regionalgruppe OWL gewählt.

Die wunderschöne Stadt Brakel übernimmt ab heute somit den Regionalgruppenvorsitz.

Brakel ist seit 1997 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft. Brakels Bürgermeister Hermann Temme wurde einstimmig von den zwölf Mitgliedern der Regionalgruppe OWL gewählt. „Die Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft hat unsere Stadt in städtebaulicher und wirtschaftspolitischer Hinsicht deutlich nach vorne gebracht“, berichtet der neue Vorsitzende der Regionalgruppe Ostwestfalen- Lippe. „Das Thema der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadtkerne ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagte Temme.

„Durch unser Wirken in der Arbeitsgemeinschaft können wir viele Menschen erreichen. Es ist mir eine große Ehre, als Vorsitzender die Regionalgruppe begleiten zu dürfen, denn sie ist ein tolles Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit“, freut sich Hermann Temme. Sein Stellvertreter ist Bernd Zimmermann, technischer Beigeordneter bei der Stadt Bad Salzuflen.


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28.02.2019
Zu ungewohnter Zeit heulen die Sirenen auf
Landesweiter Probealarm

Bei einem landesweiten Probealarm werden auch im Kreis Höxter am 7. März zu ungewohnter Zeit die Sirenen aufheulen. „Wenn die Kreisleitstelle das Signal auslöst, werden in den Ortschaften im Kreisgebiet insgesamt 163 Sirenen zeitgleich ertönen“, sagt der Leiter des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit beim Kreis Höxter, Matthias Kämpfer.
Am Donnerstag, 7. März 2019, um 10.00 Uhr beginnt der Sirenentest mit einem einminütigen Dauerton. Um 10.03 Uhr folgt eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton, um 10.06 Uhr erneut ein Dauerton. „Damit testen wir nicht nur die Funktionsfähigkeit aller Sirenen im Kreisgebiet“, erklärt der Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Höxter, Andreas Niggemeyer. „Es geht auch darum, die Bevölkerung mit der Bedeutung der beiden unterschiedlichen Signale vertraut zu machen.


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19.02.2019
Alle Termine auf einen Blick
Wanderplan 2019 ab sofort erhältlich

Der Eggegebirgsverein (Abteilung Riesel) und der Heimat- und Museumsverein Brakel haben in Kooperation mit der Stadt Brakel einen Wanderplan für das Jahr 2019 herausgegeben. Der Flyer „Brakel…wanderbar“ beinhaltet alle geplanten Wanderungen in diesem Jahr und ist ab sofort in der Tourist-Information des Haus des Gastes, Am Markt 5 in Brakel erhältlich.


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14.02.2019
2018 war ein Rekordjahr für die Einsatzkräfte
Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel

313 Alarmierungen und 198 Einsätze und 3.672 Einsatzstunden - das ist die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel aus dem vergangenen Jahr. "Das war ein Rekordjahr für unsere Einsatzkräfte", sagte Sven Heinemann, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bei der Jahresdienstbesprechung. Es wurden in 2018 42 Brände gelöscht, 103 Mal technische Hilfe geleistet. "Bei diesen Fällen handelt es sich meistens um Wasser- oder Sturmschäden, Ölspureinsätze, Gefahrstoffeinsätze oder Verkehrsunfälle", erklärte Heinemann. Die beiden Stürme zu Beginn des Jahres 2018, "Burglind" und "Friederike" richteten große Schäden an und alarmierten die Brakeler Hilfskräfte in bis zu 32 Einsatzbereichen pro Stunde. Auch der trockene Sommer sei mitverantwortlich für den Anstieg der Einsätze. Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich ebenfalls von der Vielseitigkeit und der Einsatzbereitschaft der Brakeler Wehr beeindruckt: "Ihr selbstloser Einsatz für Mitmenschen und Gemeinwohl, aber auch ihre Bereitschaft, rund um die Uhr für andere da zu sein und loszueilen, sobald Hilfe gebraucht wird, ist mehr als bemerkenswert", sagte der erste Bürger der Stadt.


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13.02.2019
Zeichnung zeigt möglichen Innenraum der Brakeler Synagoge
Willi Nahen übergibt Skizze an Stadtmuseum
Willi Nahen aus Schmechten hütete über Jahrzehnte einen wahren Kunstschatz: eine Skizze der Innenausmalung der Brakeler Synagoge. Es handelt sich hierbei um eine Zeichnung, die der Kunst- und Kirchenmaler Anton Winkelhagen aus Bergheim für die Ausgestaltung der Synagoge ausgestaltet hatte. "Ob der Innenraum wirklich so ausgesehen hat, müssen wir erst noch prüfen", sagte Dirk Brassel, Leiter des Stadtmuseums. Es existieren nämlich keinerlei Bilder vom Innenraum der Synagoge. Willi Nahen ist überzeugt, davon, dass der Entwurf, wie ihn die Zeichnung zeigt, auch ausgeführt wurde. Sein Vater, Willi Nahen Senior, unterstützte den Kirchenmaler Winkehagen bei seiner Arbeit. "Mein Vater hätte die Zeichnung doch sonst nicht versteckt", argumentiert der 81-jährige. Bürgermeister Hermann Temme bedankte sich bei Nahen für die Übergabe des außerwewöhnlichen Fundstücks, welches offenbar ein einzigartiges Zeugnis der Geschichte sei, so der erste Bürger Brakels.
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08.02.2019
Gesamte Region wäre betroffen
Resolution für den Erhalt der Zuckerfabrik in Warburg

In ihrer Sitzung am 7. Februar 2019 haben die Mitglieder des Kreistages des Kreises Höxter eine gemeinsame Resolution verabschiedet. Gerichtet an die Südzucker AG formulieren sie darin ihren ausdrücklichen Wunsch, das Werk Warburg zu erhalten. Hier finden Sie die Resolution im Wortlaut.

Resolution des Kreistages des Kreises Höxter
gegen die geplante Schließung
des Südzucker-Standortes in Warburg


Mit Bedauern haben wir von den geplanten Restrukturierungsmaßnahmen der Südzucker AG und der damit verbundenen möglichen Schließung des Werkes Warburg erfahren. Ausdrücklicher Wunsch des Kreistages des Kreises Höxter ist der Erhalt des Werkes in Warburg.
Der Kreistag des Kreises Höxter ist sich durchaus darüber bewusst, dass aufgrund der Liberalisierung und der damit einhergehenden Lockerung des EU-Zuckermarktes die Südzucker AG auch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben muss. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der ungleichen Markt- und Wettbewerbsbedingungen in Europa.

Bei den Entscheidungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit muss sich die Südzucker AG jedoch ihrer unternehmerischen Verantwortung bewusst sein. Diese gilt insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Landwirtinnen und Landwirte, die jahrzehntelang der Garant ihres Erfolges waren.

Wir appellieren deshalb dafür, bei Ihrer Entscheidung folgende Punkte zu berücksichtigen:

Für den landwirtschaftlich geprägten Kreis Höxter sind der Zuckerrübenanbau und die Betriebsstätte Warburg der Südzucker AG von großer Bedeutung. Die Warburger Börde bietet einen der besten und ertragreichsten Böden in ganz Deutschland. Sie ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für ihre außergewöhnlichen landwirtschaftlichen Erträge und ihre Zuckerfabrik.
Die Zuckerfabrik Warburg ist eine seit 1882 gewachsene und fest etablierte Betriebsstätte mit einer traditionell starken Kundenbindung. Das Einzugsgebiet umfasst neben der Soester Börde den Raum Ostwestfalen sowie Teile von Süd-Niedersachen und Nordhessen. Rund 800 Landwirte bauen 500.000 bis 600.000 Tonnen Zuckerrüben für das Werk Warburg an. Insgesamt werden damit jährlich 80.000 bis 100.000 Tonnen Zucker erzeugt.
Als bestmöglich in der Mitte von Deutschland gelegener Standort mit hervorragender verkehrlicher Anbindung (direkter Autobahnanschluss an die A 44 sowie das dichte Netz an Bundesstraßen 252, 241, 68, und 7) gibt die Warburger Zuckerfabrik derzeit mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeit und stellt somit die Existenzgrundlage vieler Familien dar.
Mit Schließung des Standortes Warburg müssen die Rüben 60 bis 80 Kilometer weiter in die umliegenden Werke transportiert werden. Dies ist ökologisch unsinnig für Zucker, der auch in der heimischen Region erzeugt werden kann.

Weiterhin wäre aus unserer Sicht ein gerechter und einheitlicher Zugang zum EU-weiten Zuckermarkt wichtig:

Dringend notwendig sind auf europäischer Ebene mehr Chancengleichheit sowie eine einheitliche und verbindliche EU-Agrarpolitik.
Innerhalb der EU darf es nicht weiter zu Wettbewerbsnachteilen aufgrund von ungleichen Rübenbeihilfen und Unterschieden bei der Pflanzenschutzmittelzulassung kommen. Die EU-Beihilfen müssen gleichmäßig auf alle EU-Staaten verteilt werden, sodass unsere heimischen Landwirte in gleichem Maße von diesen profitieren können. Ebenfalls muss der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln einheitlich geregelt werden.


Die Warburger Zuckerfabrik ist ein bedeutender Bestandteil unserer ländlich geprägten Region und aus dem Kreis Höxter nicht wegzudenken. Deshalb appellieren wir dafür, dass alle Alternativen zur Standortschließung noch einmal geprüft werden. Darüber hinaus würden wir uns über ein klares Bekenntnis zur Warburger Börde als Standort für die Zuckerrübe freuen.


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