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Das Brakeler Stadtmodell auf dem Marktplatz
06.12.2017
Schnelles Internet für Gewerbegebiete und Ortschaften

Einbringung des Haushalts 2018

Die Finanzlage der Stadt Brakel hat sich im vergangenen Jahr deurtlich verbessert. Zwar müssen der Rücklage im kommenden Jahr noch einmal 775.000 Euro entnommen werden, und auch in 2019 ist noch mit einem Defizit zu rechnen, aber ab dem Jahr 2020 sei mit einer "schwarzen Null" zu rechnen, sagte Brakels Bürgermeister Hermann Temme.

"Es gibt jedoch zwei besonders positive Nachrichten für unsere Bürgerinnen und Bürger", sagte Temme weiter. "Steuern, Gebühren und Abgaben werden nicht erhöht. Und der Glasfaserausbau wird kräftig vorangetrieben. " 1,4 Millionen Euro sind in 2018 für schnelleres Internet veranschlagt.

 

Investitionen:

Die geplanten Investitionskosten im nächsten Jahr liegen bei einer Rekordsumme von rund 13 Millionen Euro. Der Umbau des ehemaligen Hauses Gaentzsch zur barrierefreien Verwaltungsnebenstelle geht weiter (1,3 Millionen Euro), die Grundschule bekommt ein neues Lehrerzimmer (790.000 Euro), die Feuerwehr eine Drehleiter (650.000 Euro). Auch in den Schulcampus am Bahndamm fließen 1,1 Millionen Euro.

Der Eingang und die Umkleiden am Hallenbad sollen umgebaut werden. Die Kosten werden ungefähr bei 510.000 Euro liegen.

Weitere Investitionen werden im Feuerwehrgerätehaus, der Sporthalle Bökendorfer Grund, der Jugendfreizeitstätte, im Kindergarten Hembsen, im Ludowinenpark in Bökendorf und in den betrieb einer Pilotanlage für die zentrale Wasserenthärtung im Stadtgebiet getätigt. "Das Investitionsvolumen für 2018 liegt etwa doppelt so hoch wie im letzten Jahr", sagte Kämmerer Dominik Schlenhardt. Darin enthalten ist aber ein hoher Anteil an Fördermitteln. "So müssen wir unterm Strich nur 6,9 Millionen davon selbst aufbringen", ergänzte Schlenhardt.

Brakel profitiere von einer niedrigeren Kreisumlage und von gestiegenen Schlüsselzuweisungen vom Land. Belastet werde der Haushalt allerdings durch die Kosten für die Unterbringung von Asylsuchenden.

Wurden die bislang nahezu komplett vom Land erstattet, muss die Stadt Brakel wohl 1,8 Million Euro Kosten selbst übernehmen. "Wenn abgelehnte Asylbewerber nicht zurückgeführt werden können, müssen die Gemeinden nach drei Monaten die Unterbringung aus eigenen Mitteln finanzieren", erklärte Bürgermeister Temme. Er hoffe, dass die neue Düsseldorfer Landesregierung die dafür vorgesehenen Bundesmittel endlich an die Kommunen durchreicht.

Die Verabschiedung des Haushalts 2018 ist für die nächste Ratssitzung am Dienstag, den 30. Januar 2018 vorgesehen.

 

 

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