FSB Firmenmuseen-Türöffner aus Brakel
Das Unternehmen Franz Schneider übersiedelte 1909 aus dem sauerländischen Iserlohn nach Brakel in das Gebäude der ehemaligen Dampfschlachterei. Der Besitzer mietete von der Reichsbahn einen Güterzug und verfrachtete das 1881 gegründetete Unternehmen samt Inventar und allen Mitarbeitern auf die Eisenbahn. Bis in die 1950er Jahre waren Möbelbeschläge die meistgefertigten Produkte des Hauses. Zusätzlich wurden schon vor dem Zweiten Weltkrieg Türdrücker aus Blech und Bakelitt hergestellt. In der Nachkriegszeit verwendete FSB erstmals Leichtmetall.
In einem kleinen Museum präsentiert FSB Objekte aus der Firmengeschichte, seine erfolgreichsten Modelle sowie die interessanten und witzigen Werbekampagnen der letzten Jahrzehnte. Dem Museum ist eine Bibliothek für Designgeschichte angeschlossen.
In einem kleinen Museum präsentiert FSB Objekte aus der Firmengeschichte, seine erfolgreichsten Modelle sowie die interessanten und witzigen Werbekampagnen der letzten Jahrzehnte. Dem Museum ist eine Bibliothek für Designgeschichte angeschlossen.