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23. Mai 2013

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Herzlich willkommen! Erleben Sie Brakel:Gehen Sie auf Entdeckungsreise und erkunden Sie die alte Hansestadt mit ihrem historischen Stadtkern, kehren Sie ein in atmosphärisch schön gelegene Gasthäuser, erfreuen Sie sich an Kulturdenkmälern und malerischen Winkeln. Hier in www.brakel.de finden Bürger und Besucher unserer Stadt zahlreiche Informationen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Kontakt

Stadt Brakel
Am Markt 12
33034 Brakel

Tel.: (05272) 360-0
Fax: (05272) 360 360

E-Mail: info@brakel.de

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    Schützenfest in Istrup
  • 29. 5. 2013 - 31. 5. 2013

    Schützenfest in Bökendorf
  • 9. 6. 2013

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Neubürgerbroschüre 2010

Neubürgerbroschüre

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Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Brakeler Rathaus
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Stadtrundgang durch Brakel

Es werden verschiedene markante Stellen der Stadt mit Bildern und ihrer Geschichte vorgestellt. weiter

Stadtplan

Der Brakeler Internet-Stadtplan von Findcity öffnet sich in einem neuen Browserfenster. Zum Stadtplan

Orte von Interesse für Ihr Navigationssystem

Auto auf einer Landkarte

Fotoarchiv

Hier finden Sie zahlreiche Fotos von verschiedenen Veranstaltungen der Stadt Brakel zum Fotoarchiv

Einwohnerversammlung

Oberflächengestaltung im Historischen Stadtkern

Präsentation der Einwohnerversammlung online

Am 29. April 2013 fand in der Aula des Petrus-Legge-Gymnasiums eine Einwohnerversammlung zum Thema Oberflächengestaltung im Historischen Stadtkern statt. Die dort gezeigte Präsentation wurde jetzt online gestellt.
Hier finden Sie die Präsentation (PDF-Dokument, ca. 8 MB)

Renate Judith

Zwischenlösung im Haus Salmen

Künstlerin Renate Judith gestaltet Schaufenster

Drei Themenfenster schmücken aktuell das leerstehende Schaufenster des Geschäftshauses Salmen am Marktplatz. Die Künstlerin und Schauwerbegestalterin Renate Judith aus Gehrden stellt Gemälde der Elemente Feuer und Wasser sowie Portrait-Gemälde aus. Warme Farben, Stoffe und lebendige Dekorationen dominieren das einst so triste, leere Schaufenster. "Für mich ist dies eine tolle Gelegenheit, einem großen Publikum meine Kunstwerke zu präsentieren", freut sich Judith über die große Ausstellungsfläche.
Weitere Informationen finden Sie hier

WarburgerStraße

Die Stadt Brakel informiert:

Positive Bilanz bei der Baustelle Warburger Straße

Bürgermeister Hermann Temme und Bauamtsleiter Johannes Groppe zeigen sich zufrieden mit dem Ablauf der Bauarbeiten in der Warburger Straße. Noch vor Annentag soll das Bauprojekt abgeschlossen werden.
Hier finden Sie den Presseartikel des Westfalen-Blattes vom 04.05.2013

Kunstwerk-Stiene

Kunstwerk des Monats

Heiner Stiene stellt Skulptur aus

Im Mai stellt Heiner Stiene aus Warburg eine Bronzeskulptur in der Vitrine des Brakeler Bürgerbüros aus. Das Engelmotiv ist 2009 entstanden. Im dynamischen Sturzflug landet der Engel auf der Erde. "Es ist aber kein Absturz, obwohl die Wucht der Landung spürbar wird", so der Künstler selbst. Die transzendente Gestalt wird vermittelt durch die besonders bildnerische Gestaltung der Bronzeformen. Diese sind flächig und raumgreifend zugleich, lassen den Durchblick offen und wirken leicht und ein wenig transparent. "Der Bronzeguss ist seit altersher ein beliebtes Material zur Darstellung figürlicher Motive und hat bis heute seinen Reiz bewahrt", erklärt Stiene. Auch das Verfahren des Bronzegusses habe sich bis auf elektrische Hilfen durch neue Werkzeuge im Wesentlichen nicht verändert.
Weitere Informationen finden Sie hier

FriedhofContainer

Abfall auf Friedhöfen

Die Friedhofsverwaltung bittet um korrekte Mülltrennung

Friedhöfe sind ein Ort der Trauer, Ruhe und Besinnung. Auf jeden Fall wenn man sie als Besucher betritt. Hinter den Kulissen sieht es allerdings anders aus. Bei den Betreibern gelten dieselben Spielregeln wie in der Wirtschaft. Was zählt sind gute Leistungen bei akzeptablen Kosten. In den vergangenen Wochen hat die Stadt Brakel auf dem Friedhof der Kernstadt drei große Container zur Entsorgung von nicht kompostierbaren Friedhofsabfällen an den jeweiligen Ausgängen platziert. "Jedoch kommt es immer noch sehr häufig vor, dass unsere Mitarbeiter Blumenpaletten, ausgebrannte Kerzen oder ähnliches aus dem Container für verrottbare Abfälle holen müssen", so Friedhofsgärtner Heiner Balke. Die Stadt Brakel verfolgt stets das Ziel, den Betriebsablauf zu optimieren um Gebührenerhöhungen zu vermeiden beziehungsweise so gering wie möglich zu halten. Dabei ist sie stets Kostenerhöhungen ausgesetzt. Um die immer weiter steigenden Kosten der Friedhöfe in Brakel zu vermeiden, bittet die Friedhofsverwaltung um die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, indem sie die Regelungen der Friedhofssatzung beachten. "Achten Sie beim Wegwerfen Ihrer Friedhofsabfälle auch darauf, dass Sie die richtigen Container benutzen. Werfen Sie bitte keine Abfälle neben die Container. Die Kosten für die Entsorgung des auf den Friedhöfen anfallenden Mülls werden von der Allgemeinheit über die Friedhofsgebühren bezahlt", ruft Balke zur Vermeidung von zusätzlichem Aufwand für die Mitarbeiter der Friedhofsverwaltung und damit verbundenen Kosten auf.

Nicolai

Per Zug zum Badespaß nach Brakel

Ganztagsschule "Am Nicolaitor" aus Höxter zu Gast in Brakel

Höxter ohne Hallenbad - da kann ein Schwimmbadbesuch schon zu einem Abenteuer werden. So auch für etwa 50 Kinder samt Betreuern in der Osterferien- Betreuung der Offenen Ganztagsschule der GGS "Am Nicolaitor". Es war kalt und neblig in dieser ersten Osterferienwoche im März. Doch die Vorfreude auf den Schwimmbadbesuch erwärmte Kinder und Betreuer. Da war es auch gar nicht so schlimm, dass gerade an diesem Morgen die Nord-West-Bahn mit einer halben Stunde Verspätung vom Bahnhof Höxter Rathaus startete. Auf jeden Fall war der Zug an diesem Vormittag gut ausgelastet. Alle genossen die eigentlich viel zu kurze Zugfahrt. In Brakel wurde dann das Schwimmbad gestürmt. Und jeder wollte der erste im Wasser sein. Viel Zeit war eingeplant worden, damit sich die Kinder beim Schwimmen, Springen, Tauchen und Spielen so richtig austoben konnten. Kurz gesagt: Viel Bewegung, viel Geschrei, glückliche Kinder. Als alle ausgetobt und müde waren, wurde es Zeit für die leckeren Angebote des Hallenbad-Bistros. Das gesamte Personal kümmerte sich sehr aufmerksam um seine Gäste aus Höxter, so dass sich jeder wohlfühlen konnte. Dieser Badespaß-Tag war ein gelungener Abschluss der Osterferien-Betreuung. Ermöglicht wurde dieser Ausflug durch eine Spende des hiesigen Lions-Clubs an den Kinderschutzbund Höxter (Träger der Offenen Ganztagsschule).

Bürgerpreis

Deutscher Bürgerpreis

"Für mich, für uns, für alle - im Kreis Höxter"

Bereits zum siebten Mal startet die Sparkasse Höxter in den Wettbewerb zum Deutschen Bürgerpreis, Deutschlands größtem Ehrenamtspreis. "Engagiert vor Ort: mitreden, mitmachen, mitgestalten!", so lautet das Thema des Deutschen Bürgerpreises 2013. Der Landrat des Kreises Höxter und die Bürgermeister der zehn Städte sowie die Sparkasse Höxter schreiben mit ihrer Initiative "für mich.für uns.für alle - im Kreis Höxter" den Deutschen Bürgerpreis auf lokaler Ebene aus. Als Teil der bundesweiten Initiative fördern die Sparkasse und die Städte den Einsatz der vielen Freiwilligen und würdigen ihre Arbeit. Mit dem Deutschen Bürgerpreis zeichnet die Initiative jedes Jahr innovative und vorbildliche Freiwilligenprojekte zu einem Schwerpunktthema aus. In diesem Jahr widmet sich Deutschlands größter bundesweiter Ehrenamtspreis unter dem Motto "Engagiert vor Ort: mitreden, mitmachen, mitgestalten!" den Themen Demokratie und Teilhabe. Bewerben können sich Personen, Projekte und Unternehmer, die mit ihrem freiwilligen Engagement die Mitmachkutur in ihrer Gemeinde stärken. Das Engagement der Ehrenamtlichen sollte vor allem ein demokratisches und gemeinschaftliches Prinzip verfolgen. Hand in Hand mit den Kommunen und mit anderen Ehrenamtlichen entwickeln Ideen sowie neue Kooperations- und Vernetzungsformen zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort. Wer solche Projekte durchführt oder kennt, ist herzlich eingeladen, sich beim Deutschen Bürgerpreis 2013 zu bewerben oder andere vorzuschlagen. Die Wettbewerbsbroschüre mit den darin enthaltenen Bewerbungsformularen erhalten Interessierte in den Bürgerbüros und in den Filialen der Sparkasse Höxter. Darüber hinaus können Bewerbungen auch direkt online auf der Seite www.sparkasse-hoexter.de ausgefüllt werden. Bewerbungen und -vorschläge sind ab sofort möglich. Entsprechende Unterlagen liegen in den Filialen der Sparkasse Höxter und in den Bürgerbüros des Kreises und der 10 Städte aus. Online sind die Formulare und weitere Infos unter www.sparkasse-hoexter.de. Als Einsendeschluss wird der 30. Juni 2013 festgelegt. Die Preisträger des lokalen Wettbewerbs "für mich. Für uns.für alle - im Kreis Höxter." Nehmen an der bundesweiten Schlussrunde teil, deren Sieger im Dezember in Berlin geehrt werden. Deutschlands größter bundesweiter Ehrenamtspreis lobt Preisgelder im Wert von insgesamt 310.000 Euro aus.

Ausschreibung Anneken

Gesucht wird: Ein neues "Anneken"

Die Stadt Brakel sucht ein - oder besser zwei - neue "Mäken von Brakel"

Das "Mäken von Brakel" sei eins der wenigen Märchen von den Gebrüdern Grimm, das genau lokalisiert ist, sagt Bürgermeister Hermann Temme. Bereits vor 15 Jahren schuf die Stadt Brakel zwecks Werbung für die Hansestadt im Kreis Höxter die Symbolfigur "Anneken". Im hübschen Biedermeierkostüm gekleidet, repräsentierten Stefanie Peters und Judith Jünemann abwechselnd die Stadt Brakel bei verschiedenen Anlässen wie zum Beispiel beim Westfälischen Hansetag. Ebenso dazu gehörten auch Termine wie die Eröffnung des Annentages, des Nikolaus- oder Michaelismarktes. Jetzt wird ein neues "Mäken von Brakel" im Alter von 18 bis 25 Jahren gesucht. Voraussetzung für diese repräsentative Aufgabe sei neben einem Führerschein ein gewisses Maß an Offenheit, Charme, Courage und eine gewisse Pfiffigkeit, meint Bürgermeister Temme. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 22. Mai 2013 an die Stadt Brakel oder per eMail an anneken@brakel.de.
Weitere Informationen finden Sie hier

Elektroauto

Erstes Elektroauto in Brakel vorgestellt

Franz Rox zeigt Nissan "Leaf"

Franz Rox hält es wie die Dänen: "Ich rede nicht viel von Energiewende, ich tue es einfach!" Er hat sich im November des vergangenen Jahres ein Elektroauto gekauft. Da er befürchtet, dass Deutschland einen Zukunftsmarkt verschläft, möchte er das Image von Elektroautos mit der öffentlichen Vorstellung seines Nissan Leaf verbessern. Im Klimaschutzkonzept der Stadt Brakel ist auch ein Handlungsfeld "Verkehr" vorgesehen. Darin ist festgelegt, dass die Stadt Brakel die Nutzung von strombetriebenen Fahrzeugen fördert und unterstützt. "Wir versuchen Besitzer eines E-Fahrzeugs in jeglicher Hinsicht zu unterstützen und begrüßen die Anschaffung", sind sich Bürgermeister Hermann Temme und Klimaschutzmanager der Stadt Hendrik Rottländer einig.Für Fahrräder soll noch in diesem Jahr eine Ladestation auf dem Marktplatz errichtet werden. Für Elektroautos ist ebenfalls in naher Zukunft eine "Tankstelle" geplant.

Preisträger Klimaschutzpreis 2012

RWE-Klimaschutzpreis 2012 vergeben

Innovative Projekte verbessern Umweltbedingungen in der Kommune

"Es sind oft die kleinen Beiträge, die dazu beitragen können, den Klimawandel etwas aufzuhalten", sagte Bürgermeister Hermann Temme bei der Vergabe des RWE-Klimaschutzpreises 2012. Er lobte die kreativen und innovativen Ideen und Projekte der Preisträger. Ausgezeichnet wurden die Kindertagesstätte Droste Hülshoff, der Heimat- und Verkehrsverein Bellersen e.V., der Angel- und Naturschutzverein "Oesetal" Gehrden e.V., der Angelverein Nethegau Brakel und die Arbeitsgruppe im Heimat- und Hallenverein Frohnhausen. Alle Preisträger hatten sich bei der Stadt Brakel mit Projekten um den RWE-Klimaschutzpreis beworben, die Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in der Kommune erhalten oder verbessern. Bereits zum elften Mal wurde der begehrte RWE-Klimaschutzpreis in Brakel vergeben.
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Logo der Stadt Brakel

Freie Plätze sofort buchen

Ferienfreizeit in Holland vom 23. August bis 30. August 2013

Die Jugendfreizeitstätte der Stadt Brakel hat wieder die bewährte Ferienfreizeit in Holland in den Ferienpark Duinrell (www.duinrell.nl ) für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren organisiert. Übernachtet wird in Bungalows, der Bus bleibt vor Ort und steht für Ausflüge zur Verfügung. Der angeschlossene Erlebnispark bietet Aktion, Fun und Abenteuer pur, von der Waterspin, Mad Mill bis zur Rodelbahn ist alles dabei. Daneben kann eine Wasserlandschaft, das Tikibad, mit dem größten Wasserrutschenparadies der Beneluxländer besucht werden. 16 Rutschen für jeden Geschmack eine echte Herausforderung! Im Tyfonn schießt man mit 50 Stundenkilometer durch eine durchsichtige Röhre, im Space Bowl Cycloon kommt man in einen echten Trichter und vieles mehr. Für Teilnehmer aus Brakel beträgt das Entgelt (all inclusive) 330 €; für auswärtige Jugendliche (d.h., Jugendliche, die nicht als Einwohner in Brakel angemeldet sind) wird ein Zuschlag von 50 € erhoben. Da die Platzzahl insgesamt begrenzt ist, sollten interessierte Jugendliche sich kurzfristig in der Jugendfreizeitstätte verbindlich anmelden.
Unter Tel. 05272/6147 bzw. unter www.hot-brakel.de können Informationen rund um dieses Ferien-Highlight eingeholt werden.

Alte Molkerei

Stadtnahes Wohngebiet für alle Altersklassen

Planung für das Gelände der alten Molkerei

"Es ist ein wahres Schmuckstück, das Brakel aufwerten und nach vorne bringen wird." Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich beeindruckt von den Bauplänen für das frühere Molkereigelände. Neuer Eigentümer des 6.000 Quadratmeter großen Grundstücks ist die Baufirma Allerkamp-Lücking. In den kommenden Monaten soll dort ein eine Wohnsiedlung mit bis zu fünf Doppelhäusern und zwei vorgelagerten Wohn- und Geschäftshäusern entstehen. Mit der Planung ist die Architektin Ines Koßmann beauftragt worden. Ihre Philosophie "Altes erhalten und Neues neu sein lassen" spiegelt sich in ihren Entwürfen wieder. In ihren Plänen sollen die neuen Gebäude am Rande der Altstadt das Stadtbild aufwerten. "Die unmittelbare Nähe zur Innenstadt, Schule und Bahnhof dürfte für sämtlich Generationen ansprechend sein", so die Brakeler Architektin. Die Rahmenplanung war gestern Thema im Bauausschuss.
Weitere Informationen finden Sie hier

Marktplatz

Die Stadt Brakel informiert:

Neue Öffnungszeiten der Tourist Information und des Stadtmuseums

Aufgrund einiger organisatorischer Änderungen haben sich die Öffnungszeiten der Tourist Information sowie des Stadtmuseums Brakel ab sofort wie folgt geändert: Die Tourist Information ist Montags, Dienstags und Donnerstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr; Mittwochs von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr und Freitags von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr besetzt. Das Stadtmuseum Brakel öffnet fortan seine Türen am Dienstag und Donnerstag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Sonntags ist das Stadtmuseum nur nach Vereinbarung von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.

Übergabtetermin Bökendorfer Grund

Fördermittel des Bundes, des Landes und der EU für Brakel

Stadt Brakel erhält Förderung über 1,23 Millionen Euro für "Bökendorfer Grund"

Einen Bewilligungsbescheid über 1,23 Millionen Euro hat Regierungsvizepräsident Bernd Wesemeyer gestern an Bürgermeister Hermann Temme überreicht. Die Fördermittel des Bundes, des Landes und der EU fließen in die weitere Umgestaltung des "Bökendorfer Grundes". Die Stadt Brakel möchte das ehemalige Kasernengelände in den Jahren 2013 bis 2015 noch weiter voranbringen. "Seit dem Jahr 2000 sind bereits etwa 5,7 Millionen Euro in dieses Projekt geflossen, etwa in den Abriss von Hochhäusern, den Bau des Generationenparks oder Straßenbaumaßnahmen", sagte Bauamtsleiter Johannes Groppe. Weitere Schritte im Programm "Soziale Stadt" sollen nun mit der Bewilligung des Förderantrags folgen - dazu gehört auch der Bau eines Stadtteilzentrums. "Der Förderung über 1,23 Millionen Euro ist auch Lohn für Ihre bislang gute Arbeit", sagte Regierungsvizepräsident Wesemeyer bei der Übergabe an Bürgermeister Temme. "Der Stadtteil Bökendorfer Grund hat sich in hervorragender Weise entwickelt«, lobte Wesemeyer. Drei Förderbewilligungen für den Umnutzungsprozess habe er bereits nach Brakel gebracht, 2008 über 483 000 Euro, 2009 über 917 000 Euro und 2011 über 56 000 Euro. "Die Bewilligung über 1,23 Millionen Euro im Jahr 2012 soll unser Ansporn sein, das Projekt fortzuführen", bedankte sich Bürgermeister Hermann Temme für die Unterstützung. Eines erste Maßnahme, die umgesetzt werden und dem Bökendorfer Grund weiter den Kasernen-Charakter nehmen soll, ist der Umbau des alten Sanitätsgebäudes zum Stadtteilzentrum. "Die alte Wache, der Funkturm und die Trafo-Station werden in dem Zuge abgerissen", erklärte Bauamtsleiter Johannes Groppe. Das neue Stadtteilzentrum solle von einem noch zu gründenden Betreiberverein mit Leben erfüllt werden. Mit interessierten Vereinen wie dem Kulturring Brakel, dem Verein Brücke MOCT sowie der Volkshochschule würden bereits Gespräche geführt. Auch der Emmaus-Kindergarten habe Interesse an der Nutzung von Räumlichkeiten bekundet."Direkt zwischen dem neuen Stadtteilzentrum und dem Kino soll eine offene Bühne für Kulturveranstaltungen mit etwa 50 Plätzen entstehen", stellte Johannes Groppe die weiteren vorläufigen Pläne vor. Desweiteren soll der große Exerzierplatz zu einer Grünanlage mit Parkplätzen für die Besucher des neuen Stadtteilzentrums umgestaltet werden. Die ehemalige Tankstelle soll zu einem Unterstand und Lager für den Generationenpark und die Turnhalle umgebaut werden. Die Umgestaltung der Straße vom Eingangsbereich bis zum Generationenpark steht ebenfalls im Umbau-Katalog. Insgesamt werden diese Maßnahmen etwa 1,76 Millionen Euro kosten. Durch die Förderung über 1,23 Millionen Euro liegt der Eigenanteil der Stadt Brakel bei rund 530 000 Euro. (Quelle: Westfalen-Blatt vom 19.12.2012)

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Die Stadt Brakel informiert:

Internetseite www.gesamtschule-brakel.de online

Für die Eltern der Übergänge von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen stellt sich aktuell die Frage, wo melde ich mein Kind an. Neu ist für viele Eltern die Anmeldemöglichkeit zur Gesamtschule Brakel. Über die Hintergründe und Notwendigkeiten, die die Veränderung im städtischen Schulangebot bedingen, wurde wiederholt berichtet. achdem im letzten Schul- und Sozialausschuss eine besondere Werbekampagne für die Gesamtschule Brakel beschlossen wurde, hat sich schnell eine Arbeitsgruppe für die redaktionelle Arbeit zusammen gefunden. In Verbindung mit der Agentur Funtastic Media sind werbliche Maßnahmen abgestimmt und in die Wege geleitet worden.
Weitere Informationen erhalten Sie hier

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