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Das Schloss Rheder aus Richtung des sogenannten 'Pückler Schlag'

Erholungsort Gehrden       
Goldmedaillen-Gewinner

Gehrden, am Osthang des Eggegebirges gelegen, verfügt über eine Tennis- und Minigolfanlage, einen Obstbaumlehrpfad, einen Gewässerlehrpfad und einen Hudewald.

Die Pfarrkirche St. Peter und Paul, ehemalige Stiftskirche des 1142 gegründeten Benediktinerinnenklosters, wurde etwa 1150 - 1190 als romanische Pfeilerbasilika mit barocker Ausstattung, Querhaus, Chor und Westbau erbaut und beherbergt das größte historische Glockengeläut Westfalens. Die Klostergebäude, Dreiflügelanlage mit Quadrum, in repräsentativem, ländlichem Barock gehalten, werden in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wieder hergerichtet. Per Dekret des Königs von Westfalen, Jérôme, wird das Kloster 1810 aufgehoben, an den Grafen Bocholtz verkauft und 1815/16 zu einem klassizistischen Schloss umgebaut.

Das heutige Schloss beherbergt ein barrierefreies Hotel mit hohem Standard. Im Schlosspark kann man die etwa 800 Jahre alte Apostellinde bewundern. Gehrden errang beim Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden 1998" die Goldmedaille und gilt somit als einer der schönsten Orte Deutschlands.

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Das Schloss Gehrden
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Gehrden Klosterkirche St. Peter und Paul

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