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Das Brakeler Stadtmodell auf dem Marktplatz

Istrup

Zwischen Bad Driburg und Brakel, liegt im Aatal die kleine Gemeinde Istrup. Bei Alhausen entspringt die durch Istrup fließende Aa, welche kurz vor Brakel in die Nethe mündet. Im Zusammenhang mit einem Streit um das Kloster Gehrden, wird Istrup zum ersten mal im Jahre 1158 urkundlich erwähnt.
Hier treten zwei Töchter des Bruninghus de Histincthorp in das Kloster Gehrden ein. Im Jahr 1190 vermacht Anton von Istincthorp eine Hufe Land dem Kloster Gehrden (30 Morgen Land). Vom 12. bis zum 15. Jahrhundert war Istrup der Sitz eines Rittergeschlechtes.

Aus dem Siegel der Herren von Ystorp leitet sich das heutige Gemeindewappen (3 Rosen) ab. Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke durch Istrup im Jahre 1862 begann die Industriealisierung der Gemeinde. Im Jahr 1864 befuhr die erste Eisenbahn die Strecke von Altenbeken nach Holzminden.

Mit den Bau der alten Bundesstrasse B 64 wurde im Jahre 1864 begonnen. Im Jahre 1994, also 130 Jahre später wurde das neue Teilstück der B 64 für den Verkehr freigegeben. Die neue Führung der Strasse ist eine spürbare Entlastung für den Ort. Im Zuge der Gebietsreform gab die Gemeinde am 31.12.1969 ihre Eigenständigkeit auf, und wurde Ortsteil der Stadt Brakel.

Einwohnerzahl

650 Einwohner (Stand: 31.12.2017)

Istrup im Internet

Weitere Informationen über Istrup finden Sie im Internet unter www.istrup.de!
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Kontakt

Bezirksverwaltungsstellenleiter
Diethelm Gieffers
Brakeler Straße 16
33034 Brakel-Istrup
Telefon: 05272 8114
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Ortsheimatpfleger Istrup
Am Bleichplatz 4
33034 Brakel-Istrup
Telefon: 05272 1711
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