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Das Brakeler Stadtmodell auf dem Marktplatz

Nachrichtenarchiv der Stadt Brakel

Wir möchten Sie gut informieren. Daher finden Sie auf dieser Seite die Sammlung unserer Nachrichten der Startseite und die Pressemitteilungen der Stadt Brakel
 

Suchergebnis (1112 Treffer)

19.02.2019
Alle Termine auf einen Blick
Wanderplan 2019 ab sofort erhältlich

Der Eggegebirgsverein (Abteilung Riesel) und der Heimat- und Museumsverein Brakel haben in Kooperation mit der Stadt Brakel einen Wanderplan für das Jahr 2019 herausgegeben. Der Flyer „Brakel…wanderbar“ beinhaltet alle geplanten Wanderungen in diesem Jahr und ist ab sofort in der Tourist-Information des Haus des Gastes, Am Markt 5 in Brakel erhältlich.


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14.02.2019
2018 war ein Rekordjahr für die Einsatzkräfte
Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel

313 Alarmierungen und 198 Einsätze und 3.672 Einsatzstunden - das ist die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel aus dem vergangenen Jahr. "Das war ein Rekordjahr für unsere Einsatzkräfte", sagte Sven Heinemann, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bei der Jahresdienstbesprechung. Es wurden in 2018 42 Brände gelöscht, 103 Mal technische Hilfe geleistet. "Bei diesen Fällen handelt es sich meistens um Wasser- oder Sturmschäden, Ölspureinsätze, Gefahrstoffeinsätze oder Verkehrsunfälle", erklärte Heinemann. Die beiden Stürme zu Beginn des Jahres 2018, "Burglind" und "Friederike" richteten große Schäden an und alarmierten die Brakeler Hilfskräfte in bis zu 32 Einsatzbereichen pro Stunde. Auch der trockene Sommer sei mitverantwortlich für den Anstieg der Einsätze. Bürgermeister Hermann Temme zeigte sich ebenfalls von der Vielseitigkeit und der Einsatzbereitschaft der Brakeler Wehr beeindruckt: "Ihr selbstloser Einsatz für Mitmenschen und Gemeinwohl, aber auch ihre Bereitschaft, rund um die Uhr für andere da zu sein und loszueilen, sobald Hilfe gebraucht wird, ist mehr als bemerkenswert", sagte der erste Bürger der Stadt.


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13.02.2019
Zeichnung zeigt möglichen Innenraum der Brakeler Synagoge
Willi Nahen übergibt Skizze an Stadtmuseum
Willi Nahen aus Schmechten hütete über Jahrzehnte einen wahren Kunstschatz: eine Skizze der Innenausmalung der Brakeler Synagoge. Es handelt sich hierbei um eine Zeichnung, die der Kunst- und Kirchenmaler Anton Winkelhagen aus Bergheim für die Ausgestaltung der Synagoge ausgestaltet hatte. "Ob der Innenraum wirklich so ausgesehen hat, müssen wir erst noch prüfen", sagte Dirk Brassel, Leiter des Stadtmuseums. Es existieren nämlich keinerlei Bilder vom Innenraum der Synagoge. Willi Nahen ist überzeugt, davon, dass der Entwurf, wie ihn die Zeichnung zeigt, auch ausgeführt wurde. Sein Vater, Willi Nahen Senior, unterstützte den Kirchenmaler Winkehagen bei seiner Arbeit. "Mein Vater hätte die Zeichnung doch sonst nicht versteckt", argumentiert der 81-jährige. Bürgermeister Hermann Temme bedankte sich bei Nahen für die Übergabe des außerwewöhnlichen Fundstücks, welches offenbar ein einzigartiges Zeugnis der Geschichte sei, so der erste Bürger Brakels.
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08.02.2019
Gesamte Region wäre betroffen
Resolution für den Erhalt der Zuckerfabrik in Warburg

In ihrer Sitzung am 7. Februar 2019 haben die Mitglieder des Kreistages des Kreises Höxter eine gemeinsame Resolution verabschiedet. Gerichtet an die Südzucker AG formulieren sie darin ihren ausdrücklichen Wunsch, das Werk Warburg zu erhalten. Hier finden Sie die Resolution im Wortlaut.

Resolution des Kreistages des Kreises Höxter
gegen die geplante Schließung
des Südzucker-Standortes in Warburg


Mit Bedauern haben wir von den geplanten Restrukturierungsmaßnahmen der Südzucker AG und der damit verbundenen möglichen Schließung des Werkes Warburg erfahren. Ausdrücklicher Wunsch des Kreistages des Kreises Höxter ist der Erhalt des Werkes in Warburg.
Der Kreistag des Kreises Höxter ist sich durchaus darüber bewusst, dass aufgrund der Liberalisierung und der damit einhergehenden Lockerung des EU-Zuckermarktes die Südzucker AG auch weiterhin wettbewerbsfähig bleiben muss. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der ungleichen Markt- und Wettbewerbsbedingungen in Europa.

Bei den Entscheidungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit muss sich die Südzucker AG jedoch ihrer unternehmerischen Verantwortung bewusst sein. Diese gilt insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Landwirtinnen und Landwirte, die jahrzehntelang der Garant ihres Erfolges waren.

Wir appellieren deshalb dafür, bei Ihrer Entscheidung folgende Punkte zu berücksichtigen:

Für den landwirtschaftlich geprägten Kreis Höxter sind der Zuckerrübenanbau und die Betriebsstätte Warburg der Südzucker AG von großer Bedeutung. Die Warburger Börde bietet einen der besten und ertragreichsten Böden in ganz Deutschland. Sie ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für ihre außergewöhnlichen landwirtschaftlichen Erträge und ihre Zuckerfabrik.
Die Zuckerfabrik Warburg ist eine seit 1882 gewachsene und fest etablierte Betriebsstätte mit einer traditionell starken Kundenbindung. Das Einzugsgebiet umfasst neben der Soester Börde den Raum Ostwestfalen sowie Teile von Süd-Niedersachen und Nordhessen. Rund 800 Landwirte bauen 500.000 bis 600.000 Tonnen Zuckerrüben für das Werk Warburg an. Insgesamt werden damit jährlich 80.000 bis 100.000 Tonnen Zucker erzeugt.
Als bestmöglich in der Mitte von Deutschland gelegener Standort mit hervorragender verkehrlicher Anbindung (direkter Autobahnanschluss an die A 44 sowie das dichte Netz an Bundesstraßen 252, 241, 68, und 7) gibt die Warburger Zuckerfabrik derzeit mehr als 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeit und stellt somit die Existenzgrundlage vieler Familien dar.
Mit Schließung des Standortes Warburg müssen die Rüben 60 bis 80 Kilometer weiter in die umliegenden Werke transportiert werden. Dies ist ökologisch unsinnig für Zucker, der auch in der heimischen Region erzeugt werden kann.

Weiterhin wäre aus unserer Sicht ein gerechter und einheitlicher Zugang zum EU-weiten Zuckermarkt wichtig:

Dringend notwendig sind auf europäischer Ebene mehr Chancengleichheit sowie eine einheitliche und verbindliche EU-Agrarpolitik.
Innerhalb der EU darf es nicht weiter zu Wettbewerbsnachteilen aufgrund von ungleichen Rübenbeihilfen und Unterschieden bei der Pflanzenschutzmittelzulassung kommen. Die EU-Beihilfen müssen gleichmäßig auf alle EU-Staaten verteilt werden, sodass unsere heimischen Landwirte in gleichem Maße von diesen profitieren können. Ebenfalls muss der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln einheitlich geregelt werden.


Die Warburger Zuckerfabrik ist ein bedeutender Bestandteil unserer ländlich geprägten Region und aus dem Kreis Höxter nicht wegzudenken. Deshalb appellieren wir dafür, dass alle Alternativen zur Standortschließung noch einmal geprüft werden. Darüber hinaus würden wir uns über ein klares Bekenntnis zur Warburger Börde als Standort für die Zuckerrübe freuen.


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07.02.2019
Reparaturen aufgrund eines Rohrbruchs
Wasser musste im
Das Wasserwerk der Stadt Brakel weist darauf hin, dass aufgrund eines Rohrbruchs im "Frankenpfad" das Wasser abgestellt werden musste. Die Reparaturen können sich einige Stunden hinziehen.
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06.02.2019
Fachspezifische Untersuchungen laufen

Aufgrund immer wiederkehrender Probleme mit der Wasserqualität des "Kaiserbrunnens" hat Ende Januar 2019 eine Kamerabefahrung des Brunnens stattgefunden, um den Zustand detailliert untersuchen zu können. Nach Auswertung der Unterlagen wird im Kreis aller beteiligten Fachleute und Behörden über die weitere Vorgehensweise entschieden. Die Stadt Brakel wird unverzüglich an gleicher Stelle unterrichten, wenn der Betrieb des Brunnens wieder aufgenommen werden kann.


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05.02.2019
Es sind noch Plätze frei - Bitte schnell anmelden!
Ferienfreizeit Holland für Jugendliche ab 13 Jahren

Die Jugendfreizeitstätte der Stadt Brakel bietet in diesem Jahr wieder die bewährte und beliebte Fahrt in den Ferien- und Freizeitpark Duinrell (Holland) an. Die Fahrt findet in der Zeit vom 19. bis 26. Juli 2019 statt. Eine Teilnahme ist für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren möglich. Derzeit sind noch Plätze frei. Interessenten sollten sich aber bitte schnellstmöglich bei der Jugendfreizeitstätte anmelden!


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03.02.2019
Inklusive Ganztagsbetreuung begeistert Yvonne Gebauer
Schulministerin trägt sich ins Goldene Buch ein
Schulministerin Yvonne Gebauer überzeugte sich davon, dass das die inklusive Ganztagsbetreuung in Brakel problemlos funktioniert. Vor drei Jahren haben die Städtische Gemeinschaftsgrundschule und die Brüder-Grimm-Schule eine gemeinsame Nachmittagsbetreuung eingerichtet. Da die Sprachförderschule dem Kreis Höxter untersteht und die Grundschule der Stadt Brakel wurde die sogenannte IOGS trägerübergreifend realisiert. Für den Betrieb und die Durchführung ist seit Jahren der Caritasverband der Kreises Höxter e.V. als verantwortlicher Kooperationspartner zuständig. Bürgermeister Hermann Temme sagte: "Die inklusive Ganztagsbetreuung ist zu einem Erfolgsmodell geworden."
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31.01.2019
Verkehrsminister Hendrik Wüst verleiht Urkunde an die Stadt Brakel  
Zukunftsnetz Mobilität NRW

Mobilität wird für Städte und Gemeinden zunehmend zum Standortfaktor. Um neue Wege in lebenswerten Städten zu sichern und für eine verlässliche Anbindung der ländlichen Räume an die Ballungszentren zu sorgen, müssen durchgängige und übergreifende Mobilitätsketten geschaffen werden. Mit dem Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW bekommt die Verwaltung nun Unterstützung, um passende Möglichkeiten für die Stadt Brakel zu erarbeiten. Am vergangenen Montag erhielt Bürgermeister Hermann Temme von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst im Rahmen der Hauptverwaltungsbeamtenkonferenz (HVBK) in Düsseldorf die Urkunde für den Beitritt zum Zukunftsnetz Mobilität NRW. „Der erste Schritt zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung, von der Brakel nachhaltig profitieren soll“, so Temme.


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30.01.2019
Brakel setzt Energiewende um
Übergabe des Energieberichts 2018

Lag der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms vor zehn Jahren im Netzgebiet von Westfalen Weser Netz noch bei 27 Prozent, sind es heute bereits über 49 Prozent. Für die Stadt Brakel liegen die Zahlen sogar noch etwas höher. Dort wird im Netzgebiet der Westfalen Weser Netz weit über 50 Prozent des genutzten Stroms aus regenerativen Quellen erzeugt. Diese und andere interessante Zahlen stellte Leonie Riekschnietz, Kommunalreferentin Westfalen Weser Netz, Bürgermeister Hermann Temme vor und übergab ihm den aktuellen Energiebericht seiner Stadt.


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30.01.2019
Neue Höchstgeschwindigkeitsbeschränkung "Am Bahndamm"
Tempo 30 im Bereich des Schulzentrums
Die Stadt Brakel weist alle Verkehrsteilnehmer darauf hin, dass im Bereich des Brakeler Schulzentrums auf der Straße "Am Bahndamm" eine neue Höchstgeschwindigkeitsbeschränkung gilt. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 07.00 Uhr bis 17.00 Uhr gilt eine Beschränkung auf 30 Stundenkilometer. Entsprechende Beschilderungen weisen auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit hin!
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29.01.2019
Spatenstich am 29.01.2019 zur "Neuen Mobilität"
In Brakel entsteht erste Mobilstation im Kreis Höxter

Am heutigen Tag stand in Brakel ein großer Schritt in Richtung einer neuen und flexiblen Mobilität an. An der Ecke "Bahndamm/Bahnhofstraße" und damit in unmittelbarer Nähe zum zentralen Bus- und Bahnhaltepunkt in Brakel erfolgte der Spatenstich für die erste Mobilstation im Kreis Höxter. Mobilstationen verknüpfen mehrere Verkehrsmittel an einem Ort und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern dadurch eine flexible Nutzung von verschiedenen Mobilitätsangeboten. Auch der Umstieg auf E-Mobilität soll durch die Mobilstation vereinfacht werden. "Wir freuen uns Vorreiter sein zu dürfen und durch Errichtung der ersten Mobilstation im Kreis Höxter den ländlichen Raum weiter nach vorne bringen zu können", erklärte Brakels Bürgermeister Hermann Temme.


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29.01.2019
Samstag, 18. Mai 2019
Bürgerfahrt zum Westfälischen Hansetag nach Warendorf

Die Stadt Brakel möchte wieder allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern den Besuch eines Westfälischen Hansetages ermöglichen. Die Fahrt zum Westfälischen Hansetag nach Warendorf findet am Samstag, 18. Mai 2019 in der Zeit von circa 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr statt. Die Kosten für die Busfahrt inklusive einer Stadtführung betragen 15 Euro pro Person. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.


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26.01.2019
Einige Bereiche Brakels waren ohne Trinkwasser
Wasserrohrbruch an der Hauptversorgungsleitungsleitung
In der Berliner Straße kam es am Samstagnachmittag zu einm Rohrbruch an der Hauptversorgungsleitung. Die fleißigen Kollegen vom Wasserwerk haben die Reparaturarbeiten am Abend abgeschlossen. Es ist nun wieder Trinkwasser verfügbar. 
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24.01.2019
Jahrbuch des Kreises Höxter 2020
Autorinnen und Autoren gesucht

Bereits jetzt beginnen die Vorarbeiten für das Jahrbuch des Kreises Höxter 2020. Die Stadt Brakel sucht daher in Verbindung mit dem Redaktionsteam der Kreisverwaltung Höxter Autorinnen und Autoren, die für diese Publikation einen lokalen Beitrag über Brakel oder die Ortschaften der Großgemeinde schreiben möchten.


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