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So schön ist es in Brakel, hier die Fachwerkhäuser in der Straße Am Dannenberg

Wichtig im Umgang mit SARS-CoV-2

Auch im Kreis Höxter sind leider zahlreiche Erkrankungen mit dem Coronavirus festgestellt. Der Gesundheitsdienst des Kreises Höxter hat Vorsorge getroffen und ist auf eine mögliche Verbreitung von Infektionskrankheiten vorbereitet. Hierfür gibt es mit den Krankenhäusern und dem Rettungsdienst abgestimmte Maßnahmepläne, die jederzeit bedarfsgerecht an aktuelle Entwicklungen angepasst werden. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe hat das Kreisgesundheitsamt einen mobilen Diagnosedienst eingerichtet. Dieser Dienst ist Einsatz, um bei begründeten Verdachtsfällen Tests auf den Coronavirus durchführen zu können.

Zusätzlich zu dem mobilen Diagnosedienst hat der Kreis Höxter gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe ein stationäres Diagnosezentrum in einem Gebäude der Stadt Brakel in der Straße Lütkerlinde 4 sowie auf einem angrenzenden Parkplatz eingerichtet.

„Gerne haben wir den Kreis Höxter bei der Suche nach einem geeigneten Standort unterstützt. Wir freuen uns, dass wir damit einen weiteren Beitrag zur wichtigen Eindämmung des Coronavirus leisten können“, sagt Brakels Bürgermeister Hermann Temme.

Wie der mobile Diagnosedienst ist auch Diagnosezentrum ausschließlich für angemeldete Verdachtsfälle vorgesehen, die zuvor telefonischen Kontakt mit einem Arzt hatten und eine entsprechende Überweisung erhalten haben. Das ärztliche Personal, das im Diagnosezentrum in Brakel im Dienst ist, wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe gestellt.

Mit der Überweisung erhalten die Patienten eine Telefonnummer, unter der sie einen Termin vereinbaren können. „Bei dieser Terminvereinbarung wird entschieden, ob der Diagnosedienst bei den Menschen vorbeikommt oder ob sie zum Test in das Diagnosezentrum kommen können. Sollte ein Patient einen Abstrich benötigen und das Diagnosezentrum aufsuchen müssen, erhält er alle relevanten Informationen über das Vorgehen“, erklärt Dr. Ronald Woltering, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter. „Mit dem Diagnosezentrum möchten wir den mobilen Dienst entlasten, der sich dann auf die Menschen konzentrieren wird, die aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht mobil sind.“

Die Durchführung der Tests am Diagnosezentrum erfolgt so, dass der Kontakt zwischen Patienten, Ärzten und Mitarbeitern so gering wie möglich gehalten wird, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Es gibt eine sogenannte „Drive-In-Regelung“, bei der die ankommenden Menschen ihr Auto nicht verlassen müssen. Hierfür wurden auf dem angrenzenden Parkplatz des städtischen Gebäudes Bauzäune und ein Sichtschutz installiert.

„Wir haben bei der Einrichtung des Diagnosezentrums engen Kontakt mit anderen Kreisen und uns auch die Lösungen Vorort angeschaut. Die Erfahrungen dort sind sehr gut“, erklärt Thomas Krämer, Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Höxter.

Der Kreis Höxter ist am Freitag, 3. April, ist der Kreis Höxter mit einem neuen Informationsangebot rund um Fragen zum Coronavirus online gegangen. „Die dynamische Entwicklung der Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Dem damit verbundenen Informationsbedarf wollen wir mit dem neuen Service Rechnung tragen“, sagt Landrat Friedhelm Spieker. Ab sofort präsentiert der Kreis Höxter hier Corona-Informationen thematisch gegliedert und kompakt.

Damit Ratsuchende Antworten auf ihre Fragen zu den unterschiedlichen Themenfeldern leichter finden können, hat der Kreis Höxter seinen Internetauftritt überarbeitet und einen neuen Bereich aufgebaut. „Damit haben wir unseren Service nun deutlich verbessert“, so Spieker. Von der Homepage des Kreises Höxter (den Link dazu finden Sie unten im Text) werden Interessierte direkt zu den Corona-Informationen geleitet. Dort sind nicht nur die aktuellen Zahlen der bestätigten Infektionen zu finden, sondern auch wichtige Telefonnummern und aktuelle Mitteilungen zum Thema. Entscheidende Hilfe bei der Suche nach Antworten bieten die verschiedenen Themenbereiche Gesundheitsschutz, Beratung, Schulen, Kitas sowie Arbeit Wirtschaft, wo weitere Informationen zu finden sind. Wer wissen möchte, was im Verdachtsfall zu tun ist oder wann und wie ein Test durchgeführt wird, sucht im Bereich Gesundheitsschutz. Informationen für Betriebe, Beschäftigte und Selbständige zu Förderkrediten, Zuschüssen oder Kurzarbeit sind im Bereich Arbeit/Wirtschaft zu finden.

Stadtverwaltung seit Dienstag, 17. März geschlossen

Zur Verhütung der Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 Virus-Infektionen finden Sie hier die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus vom 22. März 2020.Dokument-Einbindung: Allgemeinverfügung zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten

Die Stadtverwaltung ist seit Dienstag, 17. März 2020 für Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiter sind im Dienst und auf elektronischem und telefonischem Wege erreichbar. Vorsprachen im Rathaus sind nur noch nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Das Bürgerbüro ist unter der Telefonnummer 05272 3600 sowie per Mail an buergerbuero@brakel.de erreichbar.

Das Standesamt der Stadt Brakel ist unter der Telefonnummer 05272 360-1230 oder 360-1231 sowie per Mail an m.reetz@brakel.de oder e.meier@brakel.de erreichbar.

Die Wohngelststelle erreichen Sie unter 05272 360-1244 oder p.hagenkord@brakel.de.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Amt für finanzielle Hilfen haben folgende Telefonnummern: 05272 360-1241, 360-1242, 360-1243, 360-1240. Weiterhin können Sie eine E-Mail schreiben an: h.senft@brakel.de; a.homisse@brakel.de, j.marx@brakel.de oder m.ahrens@brakel.de.

Im Todesfall melden Sie sich bitte bei der Friedhofsverwaltung unter 05272 360-1323 oder per Mail an j.broeker@brakel.de.

Die Tourist-Info der Stadt Brakel ist ausschließlich per E-Mail oder telefonisch unter 05272 360-1250 oder tourist-info@brakel.de erreichbar.

Weitere wichtige Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus finden Sie auf der Seite land.nrw/corona, auf der Seite des Kreises Höxter und des Robert-Koch-Instituts.

Alle Rats- und Ausschuss-Sitzungen entfallen. Dies entspricht auch den Empfehlungen des Städte- und Gemeindebundes. Für unaufschiebbare Angelegenheiten greift ein schriftliches Umlaufbeschlussverfahren.

Besuche anlässlich von Geburtstags- und Ehejubiläen werden ab sofort eingestellt. Die Glückwünsche werden bis auf Weiteres ausschließlich mit der Post zugestellt.

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