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Chemieunterricht in einer Schule der Stadt Brakel

Volkshochschule Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim

Volkshochschule im Wandel der Zeit

Mit der Verabschiedung des ersten Weiterbildungsgesetztes am 01. Januar 1975 und der gleichzeitigen Anerkennung der Erwachsenenbildung als weitere Säule der Weiterbildung nach der Schul- und Berufsausbildung wurde die Unterhaltung einer Volkshochschule zur kommunalen Pflichtaufgabe. Das erste Semester des Zusammenschlusses der Städte Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim zu einem VHS-Zweckverband wurde erstmals 1976 eröffnet. Seither hat sich der VHS-Zweckverband in den Bereichen Sprachen, Gesundheitsbildung, EDV und Berufliche Fortbildung, Zertifikatskursen, Allgemeinbildung, Kultur und vielen Projekt- und Zielgruppenbereichen - wie es auch die aktuelle Angebotspalette der VHS bestätigt - als kommunales Weiterbildungszentrum positioniert.

Zum Jubiläum referierte OStR Martin Lammert. Er war in der Zeit von 1975 bis 1980 Zweigstellenleiter für die Stadt Bad Driburg im damals neugegründeten VHS-Zweckverband. Gemeinsam mit seinen Kollegen OStR Dr. Herbert Engemann für Brakel, Realschuldirektor Adolf Blaha für Nieheim und OStR Ulrich Himmen für Steinheim gestaltete er gemeinsam unter der Gesamtleitung von Manfred Wüllner, ab 1979 dann unter Dr. Peter Bonk, das Weiterbildungsangebot im Zweckverbandsgebiet.

Nachdem Martin Lammert 1980 seine Tätigkeit als Zweigstellenleiter beendete, blieb er als freiberuflicher Referent im Fachbereich Sprachen sowie für Studienreisen dem Zweckverband bis heute treu. Grund genug, das Martin Lammert die richtige Person war, anlässlich des Jubiläums die vergangenen 35 Jahre in Wort und Schrift für die Öffentlichkeit nieder zu schreiben.

Auf der Internetseite der Volkshochschule unter www.vhs-driburg.de besteht nun die Möglichkeit, unter dem Link "VHS-Historie" im oberen Menüfeld der Seite mehr über die 35-jährige Entwicklung des VHS-Zweckverbands zu erfahren. Ebenfalls mit eingebunden sind für den Leser dieses Links Presseartikel sowie Fotos und Programmtitelblätter.

VHS präsentiert sich modern und zeitgemäß-
Überarbeitetes neues Corporate Design soll Identität steigern

Der Volkshochschul-Zweckverband der Städte Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim präsentiert ein neues und überarbeitetes Design. Bereits bei der Semestereröffnung zu Beginn des Jahres verwies die Leiterin der Volkshochschule, Janine Brigant-Loke, auf die Neugestaltung des aktuellen Weiterbildungsprogrammes. Diesem Design sollten weitere Werbeträger, denen sich die VHS bedient, folgen.

Nun ist dieser Prozess vollendet. Neben dem Programmheft, den Visitenkarten sowie der Internetseite wurden nun auch die Plakate und Flyer als weitere Werbeträger in dem neuen Design entwickelt. Taufrisch kamen die ersten Flyer vergangenen Montag aus der Druckerei. Das einheitliche Erscheinungsbild ist nun auf allen Werbeebenen installiert, freut sich Brigant-Loke. Das Design besticht durch eine in Blautönen gehaltene, übersichtliche und geordnete Zusammenfügung von einzelnen Elementen. Das Logo, welches bereits seit 2006 das Markenzeichen der VHS ist, wird ergänzt durch einen Bildbanner zu einzelnen Weiterbildungsinhalten. Dieser ist nun auf allen Werbeträgern, das heisst Programmheft, Internetseite, Flyer, Plakate und Visitenkarten zu sehen.

Zusätzlich wurde der Zeitgeist berücksichtigt. Bei der Neugestaltung war es uns wichtig, den modernen Trend zum Smartphone aufzugreifen. Ab sofort ist daher auf den Plakaten und Flyern ein QR-Code versehen. "Dieser verweist beim Einlesen mit einer geeigneten App im Smartphone direkt auf unsere Internetseite www.vhs-driburg.de", schildert Brigant-Loke. Das Programmheft 2013 wird ebenfalls mit diesem Code versehen.

Ein weiteres Highlight ist die Anbringung einer VHS-Präsentationsfläche im Nieheimer Rathaus. Im Zuge der Neugestaltung des Rathausfoyers im Bereich des dortigen Bürgerservices regte die VHS die Stadt Nieheim dazu an, den Flurbereich als Informationsraum für die Bildungseinrichtung nutzbar zu machen. Dass dieser Impuls in die Tat umgesetzt wurde und ein zusätzlicher Marketingbereich für die VHS entstanden ist, freut die VHS-Leiterin ganz besonders.

Der Nieheimer Bürgermeister Rainer Vidal ließ eine ähnliche Präsentationswand für die Stadtverwaltung installieren sowie eine Kinderecke im Foyer einrichten. Damit ist eine moderne und familiengerechte Umgestaltung des Flurbereichs gelungen, die nicht nur als Wohlfühl- und Aufenthaltsraum dienen soll, sondern auch als Informationsfläche, so Bürgermeister Vidal.

Die Präsentationswand der VHS zeigt sich ebenfalls im neuen Layout. Die gewählte Farbe "blau" sowie das Logo zieren als Wiedererkennungselemente die Infofläche. Dabei formieren sich Flyer, Plakate sowie das Programmheft als Einheit im Gesamterscheinungsbild.

"Wir freuen uns, auf diese Weise die Nieheimer Bürgerinnen und Bürger zu aktuellen Kursen und Veranstaltungen in und um Nieheim, aber auch zu verbandsweiten allgemeinen Themen, zu informieren", so Brigant-Loke. Zusätzliches Ziel sei es auch, die Neubürgerinnen und Neubürger der Stadt Nieheim auf die Volkshochschulaktivitäten vor Ort aufmerksam zu machen.

Daher ist es ein wünschenswertes Ziel, ähnliche Präsentationswände in den drei weiteren Verbandsstädten Bad Driburg, Brakel und Steinheim zu installieren.

Volkshochschule erhält Qualitätsgütesiegel

Der Volkshochschul-Zweckverband der Städte Bad Driburg, Brakel, Nieheim und Steinheim hat sich einer Qualitätsprüfung unterzogen und diese erfolgreich mit dem Erhalt eines Qualitätsgütesiegels bestanden.

Unter denen am Markt vertretenen vielfältigen Qualitätsmanagement-Systemen hat sich der Volkshochschul-Zweckverband für das Qualitätsmanagement-System nach "Gütesiegelverbund Weiterbildung e.V." entschieden. Im Mittelpunkt dieses Systems stehen sieben Qualitätsbereiche, die auf die Einrichtung individuell zugeschnitten werden können. Dieses Modell wurde eigens für Bildungseinrichtungen entwickelt und bot der Volkshochschule daher die Chance, ein Qualitätssystem abzubilden, welches speziell den Einrichtungsrahmenbedingungen und -zielen gerecht wird. Das nun die Qualität der VHS-Einrichtung durch ein Gütesiegel erfolgreich ausgezeichnet wurde, beweist die Professionalität und Kompetenz des Zweckverbandes.

Das Zertifikat nach Gütesiegelverbund Weiterbildung e.V. ist bis Sommer 2013 gültig. Dann wird in einem Re-Zertifizierungsprozess wieder über die erneute dreijährige Verlängerung des Zertifikates entschieden. Während dieser drei Jahre muss die Volkshochschule nachhaltig an dem Qualitätsmanagement-System arbeiten und dieses mindestens ein Mal jährlich auditieren. Das bedeutet, dass die stetige Auseinandersetzung mit dem Thema "Qualität" ist unerlässlich ist, um diese aufrecht zu erhalten. Damit folgt die Volkshochschule dem Prizip eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, welches zur steigigen Optimierung und Fortentwicklung notwendig ist.
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