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07. September 2010

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Brakel sind zu ausgedehnten Öffnungszeiten für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger da mit dem Bestreben, Ihnen ein zuverlässiger und serviceorientierter Partner zu sein. Die folgenden Informationen helfen Ihnen, den Gang zur Stadtverwaltung zu erleichtern oder sogar zu erübrigen.

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Kontakt

Reinhard Dornieden
Liegenschaften
Am Markt 12
33034 Brakel

Tel.: (05272) 360-231
Fax: (05272) 36044231

E-Mail: r.dornieden@brakel.de

Kontakt

Bernd Bohnenberg
Bauamt
Rathaus
Am Markt 12
33034 Brakel

Tel.: (05272) 360-235
Fax: (05272) 36044235

E-Mail: b.bohnenberg@brakel.de

Neubürgerbroschüre 2010

Neubürgerbroschüre

www.findcity.de

Stadtplan

Der Brakeler Internet-Stadtplan von Findcity öffnet sich in einem neuen Browserfenster. Zum Stadtplan

Kartenübersicht Brakel

Sie suchen die Stadthalle oder ein anderes öffentliches Gebäude in Brakel? Sie möchten hierhin eine Routenplanung erhalten oder einfach nur sehen, wo das Gebäude zu finden ist? Dann nutzen Sie den kostenlosen Service von Google Maps. weiter

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Bauen und Wohnen

Kommunale Richtlinie

Förderung der Wieder-/Umnutzung leerstehender Gebäude in den Ortskernen der Brakeler Stadtbezirke

Beispielfoto altes Bauernhaus

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 24.06.2008 einstimmig die "kommunale Richtlinie zur Förderung der Wiedernutzung leerstehender Wohngebäude sowie Umnutzung leerstehender Nichtwohngebäude in den Ortskernen der Stadtbezirke der Stadt Brakel" beschlossen. Dazu stellt die Stadt Brakel erstmals für das Jahr 2008 einen Betrag von 50.000 € zur Verfügung. Hintergrund dieser Maßnahme ist die Feststellung, dass die demographische Entwicklung der letzten Jahre einen ständigen Rückgang der Bevölkerung in unserem ländlichen Raum zeigt. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch in der näheren Zukunft fortsetzen. Begünstigt durch die relativ gute Versorgung mit Neubaugrundstücken entstanden seit 1945 an den Peripherien der Dörfer Neubaugebiete, während in den historisch gewachsenen Ortskernen unserer Dörfer vermehrt Leerstände bei den Wohngebäuden beobachtet werden müssen. Es besteht die berechtigte Sorge, dass die Ortskerne aussterben, während die Neubaugebiete an den Randlagen weiter wachsen. Begünstigt wird dieser Trend auch dadurch, dass Neubauten mit höheren öffentlichen Subventionen gefördert werden als der Erwerb alter Bausubstanz. Hier soll dass ausschließlich städtische Förderprogramm gegensteuern. Mit der Bereitstellung von nicht rückzahlbaren Zuschussmitteln für Objekte, die bei Antragstellung älter als 30 Jahre sind, soll die Wiedernutzung von bestehendem Wohnraum sowie die Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohnzwecken in den Ortskernen für Interessenten, insbesondere auch junge Familien, attraktiv gemacht werden. Für den Kauf eines Objektes ist ein Sockelbetrag von 3.000 € vorgesehen. Dieser erhöht sich um 500 € je Kind, jedoch maximal um 2.000 €. Für energiesparende Sanierungsmaßnahmen werden 2.500 € zur Verfügung gestellt. Die maximale Förderobergrenze liegt bei 7.500 €. Da die Richtlinien ab dem 24. Juni 2008 Gültigkeit haben, können sich Interessenten, die ab diesem Zeitpunkt ein Objekt in den Ortskernen der Stadtbezirke erwerben möchten bzw. bereits erworben haben, mit den Mitarbeitern des Bauamtes in Verbindung setzen. Hier kann das weitere Prozedere gemeinsam besprochen werden. Einen interessanten Zeitungsartikel zum Thema Leerstandsrichtlinie finden Sie hier.
Zeitungsartikel zur Leerstandsrichtlinie in Brakel.

Kontakt

Willi Düsenberg
Stadt Brakel
Rathaus
Am Markt 12
33034 Brakel

Tel.: (05272) 360-243
Fax: (05272) 36044243

E-Mail: w.duesenberg@brakel.de

Neue Bau-Informationsbroschüre der Stadt Brakel im Rathaus erhältlich

Deckblatt der Bau-Informationsbroschüre

Wir möchten Ihnen mit dieser Broschüre vom WEKA-Verlag wichtige Hinweise und Informationen geben, damit die Zusammenarbeit mit der Baugenehmigungsbehörde beim Kreis Höxter sowie den mit dem Bauen befassten Stellen bei der Stadtverwaltung Brakel reibungslos funktioniert. Wir hoffen sehr, dass diese Broschüre dazu beiträgt, Ihr persönliches Bauziel so effektiv wie möglich zu erreichen. Die Broschüre ist kostenlos im Bürgerbüro des Rathauses erhältlich und kann dort zu den Öffnungszeiten abgeholt werden oder steht nachfolgend als PDF Datei zum Download bereit. Ermöglicht wurde diese Broschüre durch die Anzeigenwerbung der hiesigen Gewerbetreibenden.

WEKA-Broschüre für Bauherren (ca. 2.157 KB)

 

Broschüre Bauherren - "Traumhaft wohnen in Brakel"

Baugebiet in Brakel

lautet der Titel einer Broschüre für angehende Bauherren, die jetzt von den Energieversorgern e-on Mitte und e-on Westfalen-Weser in Zusammenarbeit mit der Stadt Brakel herausgegeben wurde.

In dieser Broschüre werden nicht nur allgemeine Tipps für Bauherren gegeben, in ihr findet man z.B. auch alle Baugebiete der Stadt Brakel und bekommt einen Überblick über die freien Grundstücke. Mit einem Klick auf den u. g. Link kommen Sie direkt zur Broschüre, die Sie sich natürlich auch ausdrucken lassen können. Sie liegt aber auch im Rathaus Brakel sowie bei den örtlichen Kreditinstituten aus.

In der Kernstadt Brakel (Neubaugebiet "Brunnenallee" in direkter Nähe zum Kaiserbrunnen) und in den folgenden Stadtbezirken stehen der Stadt Brakel sofort bebaubare Wohnbaugrundstücke zur Verfügung:

Broschüre für Bauherren - Traumhaft wohnen in Brakel (ca. 2.175 KB)

 

  • Beller
  • Bellersen
  • Bökendorf
  • Erkeln
  • Frohnhausen
  • Gehrden
  • Hembsen
  • Istrup
  • Schmechten
  • Siddessen

Stadt belohnt Energiesparer

Brakeler Bonuspunktesystem bringt Bauherren bis zu 6000 Euro

Bürgermeister Spieker, Herr Groppe und Herr Dornieden

Von Frank Spiegel
Brakel (WB). Bauherren, die im Neubaugebiet »Brunnenallee« ein Eigenheim errichten, können Geld verdienen: Bis zu 6000 Euro zahlt die Stadt, wenn in dem Haus Energiespartechnik verwendet wird. »Dieses Angebot ist im heimischen Raum einmalig«, erklärten Bürgermeister Friedhelm Spieker, Bauamtschef Johannes Groppe und der in der Verwaltung für Liegenschaften zuständige Reinhard Dornieden im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT. Aus Gründen des schonenden Umgangs mit den Ressourcen habe man sich im Rat der Stadt dafür entschieden, in diesem Neubaugebiet ein System von Anreizen zur Energieeinsparung zu installieren. »Möglich ist das, weil die Stadt Eigentümerin der Grundstücke ist und diese verkauft«, erläuterte Friedhelm Spieker. Prämien werden in drei Kategorien gezahlt: 2000, 4000 und 6000 Euro. Für die Höhe entscheidend ist die eingesetzte Energiespartechik, die in einem Bonuspunktesystem bewertet wird. Im Bereich »Haus und Technik« gibt es zum Beispiel für ein »KfW 70-Haus« -dies entspricht einem Primärenergiebedarf von 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter jährlich -10 Punkte. Wer weniger Energie benötigt, bekommt entsprechend mehr Punkte. Die Höchstpunktzahl von 50 gibt es für ein Passivhaus. Regenwassernutzung wird im Bereich »Wasser« mit 25 Punkten belohnt, die Verwendung von Warmwasseranschlüssen für Wasch- und Spülmaschine mit je 5 Punkten. Im Gebiet »Strom« gibt es 5, 10 oder 15 Punkte wenn das Haus überwiegend mit Elektrogeräten der Effizienzklasse C, B beziehungsweise A ausgestattet ist. Wer 35 Punkte erreicht, erhält 2000 Euro, von 50 Punkten an gibt es 4000 und von 65 Punkten an 6000 Euro. »Ein entsprechender Antrag kann nach Fertigstellung des Gebäudes an das Bauamt der Stadt Brakel gestellt werden«, erläutert Johannes Groppe das Vorgehen. Nach einer Begehung erfolge die Punktevergabe. Auf die Einbeziehung von Bereichen wie etwa Photovoltaik habe man bewusst verzichtet. Spieker: »Da gibt es schon andere Förderprogramme.« Acht Häuser sind im Neubaugebiet »Brunnenallee« bereits errichtet, 14 Bauplätze sind im bisher erschlossenen ersten Bauabschnitt noch frei. In dem gesamten Areal sollen 92 neue Häuser entstehen. Bürgermeister Friedhelm Spieker sieht dieses Sonderprogramm auch als Beitrag zum European Energy Award. Durch die Teilnahme daran möchte die Stadt Brakel neue Wege beim Thema »Energieeinsparung« beschreiten. Im Jahr 2005 wurde Brakel hier erstmals für zukunftsweisenden Energiekonzepte ausgezeichnet. In regelmäßigen Kontrollen muss sich die Stadt regelmäßig zertifizieren lassen, um den Preis zu behalten.

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