zur Startseite
  • zur Navigation
  • zu den Portalblöcken
  • zum Inhalt

07. Februar 2012

  • Stadtportrait
    • Portrait
    • Ortschaften
    • Zahlen & Fakten
    • Anreise
    • Stadtwappen
    • Geschichte
    • Partnerstädte
    • Patenschaft
    • Kreis Höxter
  • Verwaltung
  • Service und Dialog
  • Rat und Ausschüsse
  • Jugend, Bildung, Soziales
  • Gesundheit
  • Wirtschaft
  • Tourismus
  • Kultur und Freizeit
  • Annentag
  • Sitemap
  • Impressum

Der Nabel der Welt ist Brakel sicherlich nicht, aber ein liebenswertes Kleinod, das Sie schnell ins Herz schließen. Die verwinkelte Altstadt, die idyllischen Orte ringsherum, eine liebliche Landschaft und die Menschen mit dem Herz am rechten Fleck werden Sie begeistern - jetzt hier im World Wide Web. Aber warum nicht schon bald vor Ort in Brakel?

Schrift: größer | kleiner | standard

Kontakt

Dirk Brassel
Stadtarchiv
Verwaltungsnebenstelle
Am Markt 4
33034 Brakel

Tel.: (05272) 360-270
Fax: (05272) 36044270

E-Mail: d.brassel@brakel.de

Stadtrundgang durch Brakel

Es werden verschiedene markante Stellen der Stadt mit Bildern und ihrer Geschichte vorgestellt. weiter

  • Start >
  • Stadtportrait >
  • Stadtarchiv >
  • Verwaltungsgeschichte >

Verwaltungsgeschichte

zurück zur Übersicht: Stadtarchiv

Bebauungsplan der Kernstadt von Brakel, 1914

Bis 1802 gehörte Brakel zum Fürstbistum Paderborn und war im 13. Jahrhundert nach Paderborn und Warburg die drittgrößte Stadt im Hochstift. Von 1802 bis 1808 geriet die Region im Königreich Preußen unter preußische Verwaltung. 1803 wurden die drei landrätlichen preußischen Kreise Paderborn, Warburg und Brakel gebildet. Das Königreich Westphalen, 1808 - 1813, brachte unter französischer Regentschaft die Auflösung der preußischen Kreise und eine Verwaltungsneugliederung: Brakel gehörte zum Departement Fulda, Kanton Höxter. Regierungssitz war Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. Von hier aus veranlasste Jérôme Bonaparte zahlreiche Verwaltungsreformen.

1813 bis 1815 wird die Region durch das preußische Zivilgouverment zwischen Weser und Rhein verwaltet. Von 1816 bis 1946 war der Regierungssitz der preußische Provinz Westfalen in Minden. Nach dem Zweiten Weltkrieg ab 1946 besteht das Land Nordrhein Westfalen, seit 1947 mit dem Regierungsbezirk Detmold.

1836 revidierte Städteordnung. Ab 1970 Stadt Brakel aus dem Amt Brakel mit den Gemeinden Beller, Bellersen, Bökendorf, Erkeln, Hembsen, Hinnenburg, Istrup, Rheder, Riesel, Schmechten und Stadt Brakel. Die Kommunale Neugliederung bis 1975 gliedert die Stadt Gehrden und die Gemeinden Auenhausen, Frohnhausen, Hampenhausen und Siddessen ein. 18.000 Einwohner

Bildbeschreibung:
Bebauungsplan der Kernstadt von Brakel, 1914.

Bestände: 168 laufende Meter

Urkunden: 478
Urkunden von 1259 -1780

Aktenbestand A: 1551
Akten und Amtsbücher aus dem 15. Jh. bis 1815

Aktenbestand B: 823
Akten 1815 bis 1925

Aktenbestand C: 883
Akten Amt Brakel 1843 bis 1935

Aktenbestand D: 652
Akten Magistrat Brakel 1820 bis 1942 (früher Bestand M)

Aktenbestand E: 395
Akten aus dem aufgelösten Amt Dringenberg

Im Zuge der Kommunalen Neugliederung 1975 sind diese Akten dem Stadtarchiv Brakel übergeben worden, da die Stadt Brakel für die eingegliederten Gemeinden die Rechtsnachfolge antrat.

Aktenbestand F:
Akten von 1935 bis 1975 Verzeichnung noch nicht abgeschlossen.

Aktenbestand G: Bauakten 1884 bis 1869

Aktenbestand X: Melderegister 1920 bis 1984

Aktenbestand Y: 132 Nachlassakten

Aktenbestand Z: Dokumentation, lokale Zeitungsbestände bis 1892

Ergänzt werden die Bestände durch Karten und Pläne, ein Foto-, Film- und Tonträgerarchiv. Darüber hinaus steht eine Präsenzbibliothek mit 3100 Titeln, Schwerpunkt Regionalgeschichte, zur Verfügung.

 

© 2007 Stadt Brakel - webdesign by EGGENET